Posts tagged: Würzburg

Haushaltswochenende

Putz-Smoochies Was mussten wir gestern und heute schuften: Da wir Kekse, Salzstangen und Mars verbröselt hatten, verdonnerten uns Pe und Pan dazu, die Wohnung zu staubsaugen. Das ist druchaus anstrengend, denn so ein Staubsauger ist relativ schwer für uns kleine Smoochies. Wir haben aber eine erfolgreiche Technik entwickelt, wie wir das hinkriegen. Hinten stehen zwei Schiebe-Smoochies, einer sitzt auf dem Staubsauger und gibt als Kommando-Smoochie die Befehle und vorne ist der Stangenführer-Smoochie, der den Saugkopf nach Anweisung des Kommando-Smoochies führt. Oben drauf sitzt immer Herr Schmidt als Notfall-Smoochie, falls mal was schiefgehen sollte. Das klappt prima, und nachdem wir so richtig schön sauber gemacht hatten, durften wir auch den ganzen Tag Fußball gucken. Wie mir Liselle gesagt hat, ist sie nicht gerne Schiebe-Smoochie, sie hat gerne den Posten des Kommando-Smoochie inne – wer nicht? Für uns übrigens auch cool, denn sie singt ihre Befehle.

Heute galt es dann, die Kekse nachzufüllen, die wir weggegessen hatten. Da wir unser Geld sparen müssen – Tim rückt einfach nichts raus -, schickten wir am Samstag Abend noch den Pan los, Backsachen zu kaufen (natürlich auf seine Kosten). War ganz schön viel, und er brauchte ganz schön lange, bis er wieder zuhause war. Am Sonntag Morgen standen wir dann drei Stunden in der Küche und kneteten, stachen Teig aus und buken, was der Ofen hergab. Eine leckere Ausbeute für uns Smoochies, die noch üppiger ausgefallen wäre, wenn Joe und Tim weniger Teig genascht hätten. Aber es sind auch so schon eine paar leckere Stunden garantiert.

Gespannt sind wir auf die Walnussplätzchen, die sahen total verunglückt aus, riechen aber monsterlecker. Gööööttlich!!!!

Ab jetzt wird wieder hemmungslos genascht!

Backsmoochies

Ausflug zum Maschikuliturm

Im Maschikuliturm Weit sind wir heute nicht gekommen, aber das war auch gar nicht unser Ziel. Vielmehr wollten wir die seltene Gelegenheit nutzen, eine berühmte Würzburger Wehranlage zu besichtigen. Wollten? Wir taten es auch. Und so tauchten wir hinein in die Vergangenheit unserer Heimatstadt.

Ostern, Pfingsten und an ein paar anderen Tagen hat der gewaltige, viergeschossige Geschützturm nur geöffnet. Wir hatten das Glück, strahlenden Sonnenschein genießen zu können, so dass der Besuch des Turms und der Kasematten wirklich grandios war. Hatten Lily und Max gehofft, die Kasematten hätten was mit Käse zu tun, so mussten wir sie nach unserer Rückkehr leider enttäuschen. Dafür wissen wir aber nun, wieso der Turm so heißt. Er ist benannt nach den 21 senkrecht nach unten gerichteten Schussöffnungen, die namengebenden “Maschiculis”.

Noch eine kleine Bemerkung: Viele nennen unsere Festung die Würzburg. So heißt sie natürlich nicht, ihr norddeutschen Banausen (Fabi und Anabelle natürlich ausgenommen)!

Auf dem Maschikuliturm

In den Weinbergen

Pan und Pe lassen offen, wen sie mit nach Amerika nehmen. Wen’s trifft hierzubleiben, wissen wir nicht, aber wir könnten ihnen nicht böse sein. Sie bemühen sich nämlich, uns ein abwechlsungsreiches Programm zu bieten. So auch heute, als Marc und ich die nähere Gegend mit ihnen erkunden durften. Es war wirklich schön, bei herrlichem Sonnenschein durch die Weinberge zu laufen, genauer gesagt den Steinweinpfad entlang.

Steinweinpfad

Marc war ganz aufgeregt, so richtig weg ohne die anderen Smoochies war er noch nicht, ich dagegen komme als Hamburger Deern bekanntlich aus einer Metropole, dem sogenannten Tor zur Welt, wie wir Hamburger selbstbewusst sagen. Da sind mir Unterwegssein und Weltoffenheit ins Blut gelegt. Wie gesagt, ein schöner Rundgang, zumal wir zum Abschluss zum Flugplatz auf dem Schenkenturm fuhren, wo wir uns Segelflieger und Motorflieger anschauten und Starts und Landungen betrachteten. Und nach dem USA-Urlaub werden wir hier einmal lecker Pizza-Essen gehen. Vorfreude ist also garantiert.

Ralfs Geburtstagsfeier

Liselle nippt am Sekt

Welch ein vergnüglicher Morgen das heute war. Gemeinsam mit Pe und Pan waren Fabi und ich Frühstücken und Bowlen. Da wir die vergangene Woche artig gewesen waren, durften wir zwei mit. Wir lernten jede Menge lustige Leute kennen, allen voran Carmen und Dieter. Den Ralf und die Iris kennen wir ja schon sehr gut, die kommen öfters zu uns. Klar, dass wir dem Geburtstagskind die Grüße aller Smoochies ausrichteten. Carmen und Dieter kannten wir aber nur vom Erzählen. Besonders Dieter hat es mir angetan. Ach ist der nett! Fabi findet zwar Carmen interessanter (pah, Buben!), doch Dieter hat so viele gute Bowlingtipps auf Lager, die ich richtig begeistert aufnahm. Er muss ein wahrer Champion sein, eine Legende. Leider konnte er mir sein Können nicht unter Beweis stellen. Eine Verletzung.

Fabi zieht mich nun ein wenig auf mit meiner Schwärmerei, er meint, ich sei besoffen! Hat er wirklich so gesagt. Nur weil ich ein Glas Sekt getrunken habe. Das schmeckte aber wirklich lecker, so herrlich leicht! Mehr davon *hicks*!

Liselle und Fabi bowlen

Nach dem Bowlen begeisterten uns noch Airhockey und ein neues Fußballspiel, dass mit unendlich vielen Kugeln und Schießgewehren gespielt wird. Die Torzählung haben wir aber nicht verstanden – mal bekommt man ein Tor, manchmal zwei, einmal sogar drei! Und Hermann und Ute spielten Tischfußball. Ganz schön spannend das alles, in so ‘nem Bowlingcenter kann man Hunderte von Stunden verbringen.

Muss mich jetzt hinlegen, mir ist ein bisschen schwindelig. Ob das der Sekt ist?

In hohen Höhen und in Afrika

Bob fühlt sich heimisch!

Ja, ich wurde verletzt. Von einem Grobian auf dem Afrika-Festival. Er nahm mich und schmiss mich auf den Boden. Dabei wollte ich nur an seinem Stand fotografiert werden. Doch zum Glück sind nicht alle Händler – er hatte auch noch unschuldig weiße Klamotten an – auf dem Würzburger Afrika-Festival so böse. Und so war es für uns Smoochies ein schöner Tag. Denn während ich auf dem Afrika-Festival mit Pe und Pan heimische Klänge genoss, waren Liselle und Fabi mit den beiden Großen im  Kletterzentrum in Würzburg.

Hier hatte nämlich der Tag begonnen. Punkt 10 Uhr waren die Pe und der Pan für einen Schnupperkursus angemeldet, und Fabi und Liselle durften sie begleiten. Klar, das auch meine beiden Mitsmoochies die Kletterwänder hochkraxelten.

Nach mehr als drei Stunden ging es dann zum Festival an den Mainwiesen, wobei einmal mehr die Suche nach einem Parkplatz zur Tortur wurde. Der Pan ist ja ein Parkplatzpaniker – “Wo soll ich denn parken?”, fragt er dauernd und hat immer Angst vorm abgeschleppt werden -, aber dann standen wir doch, und hinein ging es ins Vergnügen. Super Wetter, schöne Stimmung, bis auf den erwähnten Grobian, der mich aber nicht wirklich ärgerte. Joe hat schon mal angekündigt, ihn morgen besuchen zu wollen. Der arme Händler, danach sind seine Klamotten bestimmt nicht mehr weiß. Hi hi!

Somit war es für uns drei wirklich schön, und Pe und Pan hatten offenbar auch viel Spaß. Ja, so soll es sein!

Echt mutig, unser Fabi: an der Kletterwand

Ausflug zum See

Wetter schön, richtig warm, da wurde es der Pe so wundervoll warm ums Herz, dass sie sich uns am vergangenen Samstag flugs schnappte und zum See nach Erlabrunn fuhr. Hier machte sie tolle Fotos von uns Fünfen – Bob, Liselle, Emily, Fabi und mit. Das Ergebnis wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

Am See in Erlabrunn

Bild 1 von 18

WordPress Themes