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Film: Im Norden Teil 3

Ganz oben im Norden waren wir bekanntlich im April dieses Jahres. Und am 25. des Monats waren wir ganz oben. Genau so heißt der dritte Teil des Films, der unsere Erlebnisse in der Gegend von Flensburg zeigt. Wir Smoochies wünschen Euch viel Spaß beim Betrachten unseres neuesten Werkes.


Film: Im Norden – Teil 2

Bob und Nils haben den zweiten Teil unserer Nordtrilogie fertiggestellt. Dieses Mal führte uns die Reise nach Wedel zum Willkomm Höft und nach Bergedorf, wo wir mit dem Boot auf der Elbe unterwegs waren. Viel Spaß!



Film: Landesgartenschau in Norderstedt

Der neue Monat beginnt, und schon gibt es wieder einen neuen Film mit unseren Erlebnissen. Nils und Bob haben in den vergangenen Tagen nämlich fleißig gearbeitet und den ersten Teil unserer Erlebnisse im Norden Deutschlands zusammengestellt. Hier besuchen Sven und Emily die Landesgartenschau in Norderstedt. Für alle Smoochie-Fans besonders interessant: Wir erleben Svens Filmdebüt. Viel Spaß beim Betrachten.



Hamburg auf der Elbe

Emily auf dem Kanu

Emily auf dem Kanu

In Hamburg auf der Elbe zu fahren ist natürlich nichts Ungewöhnliches. Dafür sorgen schon die unzähligen Schiffe, die man für eine Hafenrundfahrt besteigen kann. Aber selbst zu paddeln auf einem der unzähligen Kanäle, das ist schon smoochiemäßig cool. Genau das haben wir heute getan. In Bergedorf. 

Dabei sah es so aus, als würde das nichts werden an diesem sonnigen Tag. Denn der erste Kanuverleiher hatte nur noch Kajaks. Und ganz ehrlich: Da steige ich als junge, moderne Frau, die natürlich viel auf ihr Aussehen hält, nicht ein; viel zu wackelig das Ganze, man wird nass, besonders dann, wenn zwei Ungeübte wie Pe und Pan kajaken. Also mussten wir weiter suchen und statt auf der Bille fuhren wir dann auf der Dove Elbe. Denn bei Neuengamme hatten wir tatsächlich Glück. „Das ist heute wie ein Sechser im Lotto“, sagte die nette Kanuverleiherin, als wir fragten, ob sie noch ein Kanu hätte. Da sie eins hatte, schlugen wir sofort zu und fuhren ganz gemütlich neunzig Minuten bei herrlichem Sonnenschein durch die Gegend. Na ja, Bob und ich ließen uns fahren, aber wir feuerten Pe und Pan an, kräftig zu rudern, damit wir den Kurzurlaub nach diesen vier anstrengenden, aber spannenden Tagen erholsam beenden konnten. Und wir trafen die Entscheidungen, wohin es ging. Jemand muss ja die Verantwortung übernehmen. Man, was war das ein Spaß. Sollten wir wieder machen, sind sich Bob und ich einig. 

Mit dem letzten Zug ging es dann schließlich wieder nach Unterfranken. Zuvor hatten wir den Leihtoaster zurückgegeben, und glücklicher Weise folgten wir Pans Empfehlung, in Altona einzusteigen. Hier beginnt der Zug, so dass wir ganz entspannt einen Sitzplatz für uns fünf aussuchen konnten. Fünf? Ja, fünf. Denn Marc und Bob blieben im Norden. Sie haben jede Menge zu tun. Aber am Wochenende sehen wir sie ja wieder.

An der nördlichsten Spitze

Tim an der Steilküste

Tim an der Steilküste

Wir Smoochies sind bekannt für Extreme. Wir fliegen beispielsweise am höchsten, und nun können wir einen weiteren Superlativ hinzufügen: Wir waren an Deutschlands nördlichster Stelle – auf dem Festland jedenfalls. Denn der dritte Tag unserer Norddeutschlandreise führte uns bis nach Holnis. Hier gibt es nicht nur eine coole Steilküste, sondern eben auch Deutschlands nördlichsten Punkt. Und den haben wir natürlich besichtigt und Grüße über das Meer geschickt.

Zuvor fuhren wir mit dem Toaster, wie wir unseren kleinen Leihsmart nennen, nach Flensburg. Hier aßen wir lecker zu Mittag, besichtigten die schöne Stadt und schlenderten am Hafen herum, wo jede Menge komischer Gestalten saßen. Als ich mit meinem Kameramann Pan nur mal so ausruhend in der Sonne saß und entspannte, kam doch gleich jemand vorbei und fragte, warum wir ihn filmen würden. Taten wir gar nicht, die Kamera war überhaupt nicht an, und komische Gestalten nehme ich nur dann in meine Filme auf, wenn sie wirklich komisch sind. Und das waren sie eben nicht. Pech gehabt, Jungs!

Marc in Flensburg

Marc in Flensburg

Schließlich schlenderten wir noch durch den Museumshafen, bevor wir weiter nach Glücksburg fuhren. Hier steht ein schönes Schloss. Klar, dass Pe Fabi und mich wiederholt als Models buchte und wir ein ums andere Mal posierten. Ein Smoochies veredelt einfach jedes Foto.

Am Abend fuhren wir wieder aus dem Norden nach Hamburg zurück. Leider hatten wir keine Zeit, JJ und Jana in ihrem neuen Domizil nahe Flensburg zu besuchen. Aber das holen wir demnächst mal nach. Smoochie-Ehrenwort!

Am morgigen Montag wollen wir dann noch einmal das schöne Wetter genießen, bevor unser kleiner Ausflug mit der Rückfahrt nach Unterfranken endet. Dann heißt es übrigens für mich wieder hart arbeiten, denn drei Filme warten auf die Fertigstellung. Und dazu gilt es noch, eine weitere Folge meiner beliebten Smoochie-TV-Folge fertigzustellen. Schade, dass Ostern schon fast vorbei ist…

Fabi und Bob in Glücksburg

Fabi und Bob in Glücksburg

Tuuut! Tuuut!

Heute waren wir an einer wirklich lustigen Stelle. Am Willkomm Höft werden Schiffe, die nach Hamburg fahren, begrüßt und Schiffe, die wegfahren, verabschiedet. Lustig ist das, denn alle paar Minuten scheppern da ulkige Hymnen aus dem Lautsprecher. Besonders schön und laut wird es, wenn die riesen Pötte zurücktuten! “Tuuut! Tuuut”, macht es dann, und wir schlugen heute jedes Mal Freudenpurzelbäume, als die Schiffe zurückgrüßten. Was für ein Heidenspaß!

Ansonsten verlief unser zweiter Urlaubstag im Norden richtig ruhig. Wir aßen monster leckeren Schokoladenkuchen und genossen einfach nur die Sonne an der Elbe. So macht Urlaub richtig Spaß.

Liselle am Willkomm Höft

Liselle am Willkomm Höft

Abgehoben

Emily und Sven auf der Landesgartenschau 2011

Emily und Sven auf der Landesgartenschau 2011

Im wahrsten Sinne des Wortes völlig losgelöst waren Emily und ich, der Neu-Smoochie Sven. Denn wir flogen so lustig durch die Lüfte, dass wir alle Viere von uns streckten und uns total abgehoben fühlten. Wir waren bestimmt 50 Meter hoch. Wo wir das alles taten? Na bei der Landesgartenschau in Norderstedt, wo wir, Emily und ich, gemeinsam mit Pe und Pan Sonne und warme Temperaturen tankten. Es war toll! Und wir haben so unglaublich viel entdeckt.

Doch der Reihe nach. Zunächst einmal fuhren sieben von uns 14 Smoochies von Unterfranken nach Hamburg, der nördlichsten Metropole, die ich in meinen jungen Jahren bisher kennengelernt habe. Die andere Smoochies waren schon wesentlich nördlicher, aber ich noch nicht. Die Fahrt dorthin war allerdings alles andere als schön, denn wir fuhren in einem völlig überfüllten ICE. Nur Pan und Bob waren ganz gelassen und machten sich überhaupt nicht erst auf die Suche nach einem Sitzplatz. Klar, wer so viel unterwegs ist wie unsere beiden Reisefachleute, der weiß, wann Liebesmüh vergebens ist. Höhepunkte der Fahrt waren dann einerseits, dass eine 70jährige Frau auf dem Fußboden sitzen musste, weil kein anderer Passagier aufstand. Wir hätten sie gerne zu uns in den Koffer genommen, doch sie war zu groß. Höhepunkt Nummer 2 waren zwei Stinkerfrauen im Regionalexpress, den wir dann von Hamburg nach Bergedorf nahmen, da die S-Bahn ausfiel. Tja, Bob und Pan wissen immer wie es weitergeht. Und in Bergedorf wartete dann unser Smoochie-Flitzer auf uns. Tim fährt, und die restlichen  Smoochies und ich sitzen auf dem Beifahrersitz und in dem Minikofferraum. Smart nennt man dieses Spielzeugauto.

Emily und ihre neue FreundinDann ging es halt nach Norderstedt. Mitten durch die Metropole Hamburg. Nils fehlte und so verfuhr sich der Pan trotz Werners klarer Anweisungen einmal. Nils – Du fehlst! Doch wir kamen an und genossen einen tollen Tag in der Sonne mit Eis, leckeren Kirschwassergetränken und jeder Menge sehenswerter Figuren. Emily hatten es besonders die Ziegen angetan. Sie küsste eine sogar und streichelt ihr sanft über das Schnäuzchen. Ansonsten haben die in Norderstedt Ein-Bein- und Kein-Bein-Störche. Jedenfalls sah das so aus, denn die Störche standen die ganze Zeit auf einem Bein herum. Einer saß sogar im Gras. Tim erklärte uns hinterher, dass diese Stellung entspannend für sie sei. Ich habe das dann mal ausprobiert, und tatsächlich, es war recht lustig.

Sehen könnt ihr das alles auf unserem Film, den Bob demnächst zuammenschneiden wird. Freut Euch also drauf!

Sven völlig losgelöst

Sven völlig losgelöst

Dresden und noch viel mehr

Holiday Inn, Dresden Am Freitag habe ich fast geweint. Ich habe mir meine neue Bahncard 100 gekauft. Wieso der Bob, werden die Leser jetzt vielleicht fragen? Na ja, ganz einfach, ich bin ja jetzt so eine Art Reise-Smoochie, der viel erlebt, damit meine Super-Sendung Smoochies-Tv ein Highlight nach dem anderen erhalten wird. Und da gehört Reisen dazu. Wie gesagt, ich habe eine neue Bahncard gekauft, so dass ich auch über den 31. Dezember hinaus mobil unterwegs sein werde.

Unterwegs ist ein sehr gutes Stichwort, denn Anfang der Woche waren der Pan und ich zwei Nächte und drei Tage in Dresden. Die Fahrt dorthin war allerdings sehr ermüdent, denn ab Berlin führte die Reise gefühlt durch Nichts! Während der Rückfahrt hat sich das dann bestätigt, denn als wir was sehen konnten, sahen wir ebenfalls nichts. Dresden selbst war aber sehr schön. Das Hotelzimmer war super, das Frühstück auch, und die Weihnachtsmärkte ebenso. Selbst der Glühwein war genießbar. Wir probierten das heiße Gesöff am Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche und auf dem Striezelmarkt, dem angeblich schönsten und größten von Dresden. Schön? Groß? Keine Ahnung, aber alt soll er sein. Na ja, einfach mal hinfahren, lautet mein treffsicherer Reisetipp.

Blick aus dem Hotelzimmer

Seit Donnerstag sind wir wieder in Hamburg, und gestern hatten wir Haushaltstag. Was haben der Pan und ich geputzt und eingekauft, und wir haben sogar den Spiegel wieder gefunden, den der Pan neulich von unserem Ferrari-Flitzer abgefahren hatte. Supercool!!!!!! Riesige Freude! Da werden meine Mitsmoochies das Wettrennnen in voller Autopracht genießen können, wenn sie Ende des Jahres hier nach Hamburg kommen.

Die paar Bilder zeigen mich im Hotel und im Zug, der übrigens etwas Besonderes war. Wir fuhren nämlich beide Mal, also Hin und Zurück, in tschechischen Wagons. Die sind schon ein wenig anders als die deutschen Personenwagen. Hat Spaß gemacht.

Bob lernt Zur Zeit arbeite ich wieder an unserem USA-Film 2010. Der wird echt super, die erste Schnittfassung ist bereits der Hammer. Daneben versuche ich, das Spiel Pro Train Perfect 2 zu verstehen. Ich habe mittlerweile die Idee, nach meiner Moderationskarriere, wenn ich ausgesorgt habe, Lokführer zu werden. Als Hobby, versteht sich…

Advent!

Hurra! Es ist Advent. Nur noch 24 Mal schlafen, und schon gibt es tolle Geschenke. Und was hat 24 Türchen, 24 Überraschungen und 24 Leckereien? Richtig, der Adventskalender. Da darf man schon direkt nach dem Frühstück eine Kleinigkeit naschen. Des Pans Adventskalender steht im Büro. Ein richtig toller in Form einer mittelalterlichen Burg (die Pe hat ihn besorgt). Keine Frage, dass ich da heute dringend mit zur Arbeit ins Büro musste, um mir die süße Leckerei abzuholen. Hmmmm, leckere Schokolade, köstlich.

Der tolle Kalender mit 24 Leckereitörchen...

Der tolle Kalender mit 24 Leckereitörchen...

Ansonsten war es bitter kalt. Nicht im Büro, aber außerhalb der geheizten vier Wände. Bibberkalt! Den Pan hat es richtig erwischt, er hat Halsschmerzen ohne Ende, weshalb er wohl mir das Schokostückchen überlassen hat. Wollen wir mal hoffen, dass dieser Zustand noch länger anhält, denn dann kriege ich bestimmt alle. Obwohl, wenn ich charmehaft schaue (habe bei Tim gelernt), dann überlässt er mir bestimmt auch ohne Krankheit sein Türchen zum Öffnen. Gaaaaaanz sicher.

Allen Smoochies-Fans daher eine wundervolle Adventszeit von uns Zwölfen.

Mit dem Pan im Beruf

Bäumchen Willkommen in meinem ersten Blogbeitrag. Bob hat mich ermutigt, auch mal was zu schreiben, und da ich heute ein klein wenig was Besonderes erlebt habe, gebe ich das hier zum besten. Denn während Bob und Max zuhause geblieben sind und am Weihnachtsgeschenk für die Pe gearbeitet haben und kräftig Carrera gefahren sind, war ich mit dem Pan im Berufsleben. Zuerst habe ich ihn bei einer Schulung unterstützt, die er halten musste, dann waren wir noch in seinem Büro zu einer Besprechung. Da hat es mir besonders seine Grünpflanze angetan. Klar, dass die beiden Fotos von diesem spannenden Tag für mich erzählen.

Jetzt sind wir wieder zuhause, haben gerade gekocht und gegessen. Nun hat Bob eine coole Musikband aufgelegt. Die heißt The Alarm, und ich glaube er hofft, dass da draaaaamaaatische Momente erklingen, was ich aber persönlich nicht glaube. Er meint wohl “nomen est omen”, wie ich alte Lateinerin, die bekanntlich mal im Auto eines Lehrers hing, mal anmerken darf. Wir werden es ja hören…

Lily schult

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