Smoochies TV 12: Der 80. Geburtstag
Die zwölfte Folge unsereres Smoochies-TV führte Bob wieder einmal nach Westfalen. Gäste sind Anabelle, Anna-Maria, Theresa und viele weitere Geburtstagsgäste. Viel Spaß!
Die zwölfte Folge unsereres Smoochies-TV führte Bob wieder einmal nach Westfalen. Gäste sind Anabelle, Anna-Maria, Theresa und viele weitere Geburtstagsgäste. Viel Spaß!
Wir sind wieder zurück; waren allerdings auch nur 27 Stunden weg. Mit einem riesengroßen Auto, also einem Kombi. Gemeinsam mit Nils und Pan habe ich uns einen Mietwagen in Bergedorf geholt und sind nach Westfalen gefahren. Der Grund: die Aktion “Eisenbahn für Tim”. Richtig. Der Pan hatte in einem geheimen Schatzkeller seine Eisenbahn und über 400 Schallplatten, die nun in fünf Umzugskartons vergepackt in seiner nordischen Schatzkammer sicher verstaut sind.
Die Fahrt nach Westfalen am Freitag Abend war aber alles andere als “luschtich”, wie Pe sagen würde. Denn wir brauchten sage und schreibe fünf Stunden für die Hinfahrt. Nils führte uns sicher Richtung Westen, er fand den Weg ohne Werner, doch für eine 72 Kilometer lange Baustelle und für einen LKW-Unfall samt Autobahnsperrung konnte er natürlich nichts. Wir brauchten knapp 100 Minuten für rund sechs Kilometer! “Hättet die Bahn nehmen sollen”, meinte unser Bahnfan Tim lapidar. Aber wie hätten wir dann die Schatzkellerinhalte transportieren sollen?
Übernachtet haben wir bei Oma und Opa, und da war es wie immer sehr schön. Es gab lecker zu essen, wir halfen der Mia beim Einkaufen, und am Abend fuhren wir noch mal bei Cousine Superstar vorbei. Die nennt sich neuerdings Anna, obwohl sie Julia heißt. Wie, werdet ihr fragen, eine Anna haben wir doch schon? Ein Clownschaf namens Bernd, das sich Hermann nennt, gab es da auch. Doch dankenswerter Weise spielte Julia, genannt Anna, als Matrosin ein Stück auf dem Klavier vor.
Wem das alles nun zu konfus erscheint, der wartet einfach auf unser “Smoochies-TV spezial 1″, das unserer Ausflug in den Westen zeigt.
Im Auftrag von Tim schreibe ich nun schnell ein paar Zeilen zum Jahreswechsel 2010. Das alte Jahr ging ruhig zuende mit der traditionellen Fahrt nach Westfalen. Vier Tage und drei Nächte waren wir dort und wurden richtig gehend verwöhnt. Es gab nämlich wie immer leckeres Essen, und den 54. Hochzeitstag unserer Großeltern haben wir in Münster am Aasee gefeiert – mit der ganzen Verwandtschaft!
Eigentlich wollten wir in Westfalen ein paar Touren machen, so zum Beispiel nach Dortmund, eine Stadt, die Tim als verboten bezeichnet. Doch wir kamen nicht weg, denn Tim und Pan hatten unser Auto so geparkt, dass wir im tiefen Schnee festsaßen. Fabi vermutete übrigens, das hätten die beiden extra gemacht, um nicht in die verbotene Stadt zu fahren. Die stehen da wohl etwas besser als deren Königsblauen.
Silvester verbrachten wir schließlich zu Hause, das Feuerwerk war aus der warmen Wohnung schön anzuschauen. Und nun sind Nils, Max und ich im hohen Norden. Und hier hat uns Bob aufgetragen, die schon fertigen Kurzfilme über unseren USA-Urlaub online zu stellen. Das werden wir tun in den kommenden Tagen.
Ihr seht also, das neue Jahr beginnt spannend, und ein eben solches wünschen wir zwölf Smoochies unseren Fans.
Ten! Ja, wir haben die magische Zahl erreicht. Marc, ein süßer weißer Wolf, ist der zehnte Smoochie im Bunde. Die Pe brachte ihn gestern überraschend mit nach Hause. Vor allem unsere drei Mädels sind ganz begeistert von ihm. So teilte Liselle zur Feier des Tages brüder- und schwesterlich ihren Streuseltaler mit uns. Jenes köstliche Gebäck, das Pan immer aus dem hohen Norden extra für sie mitbringt.
Wer genau gelesen hat, versteht nun auch unseren Familiennamen: PePanTen! Wir haben es also geschafft! Kein Zuwachs mehr möglich? Natürlich! Machen wir den Weg frei für ein Plus: pepanten+. Denn wir heißen neuen Bewohner natürlich weiterhin herzlich willkommen!
Willkommen Marc!
Hihi * grins*, man möge mir verzeihen, aber das Wortspiel oben musste ich tun. Wir wurden natürlich nicht wirklich nach Senden gesendet, sondern wir sind gefahren. Aber der Name des Ortes, wo Pans Eltern wohnen, ist doch lustig. Senden. Wie schicken! Und es gibt weitere lustige Namen hier in der Gegend: Havixbeck, Nottuln. Habe ich noch nie gehört. Was das wohl soll?
Wir sind also mal wieder unterwegs, alle Neune, und feiern mit Pans Vater Geburtstag. 78 Jahre ist er gestern alt geworden. Pe packte uns am späten gestrigen Nachmittags ins Auto, und mit unserer Unterstützung – besonderen Dank an Tim und Fabi – erreichten wir um 20 nach 7 Uhr abends den Bahnhof Fulda. Hier gabelten wir den Pan auf, der nicht nur aus Hamburg mit dem schnellen Zug angefahren war, sondern auch das Steuer übernahm und uns nach Senden fuhr.
Pans Bruder mit Gattin ist da (sie lernt heute Fabi kennen), die Nichten waren auch da, die Schwester – eine ganze Menge los. Wir waren folglich spät ins Bett, aber es ist immer gemütlich, wenn wir neun Smoochies unterwegs sind. Heute möchte Pe unbedingt nach Amsterdam. Der Pan ist nicht ganz so begeistert, aber er kann seiner Pe ja nichts abschlagen, und besonders Bob freut sich auf diese Stadt (??). Wir sind gespannt.
Jetzt aber müssen wir erst einmal Opa Hans einen Guten Morgen wünschen!
Als liebe Kids haben wir natürlich nicht nur virtuell gratuliert, sondern auch per Post. Die schöne Glückwunschkarte hat unsere süße Liselle geschrieben, und hier drucken wir sie auch ab. Natürlich ohne Adresse des Geburtstagskindes, sonst rennt ja jeder hin, um die leckeren Kuchen zu vernaschen, und da wollen wir ja auch was von haben.
Also, die müssen doch irgendwas geraucht haben. Warum sollten so komische Menschen aus dem Internet uns sonst mit blödsinnigen Kommentaren zumüllen? Tim sagte, ich solle mir nichts dabei denken, wir müssten nur einen Filter einbauen, und schon würde diese sogenannten Spam-Kommentare aufhören. Gesagt getan. Tim weiß ja Bescheid, also hat er es gemacht. Dabei hatte sich Fabi schon so riesig gefreut. 13 Kommentare sollten auf Freischaltung warten, hieß es, und dann das! Nur Blödsinn von zugerauchten Typen. Er saß am Samstag enttäuscht in der Ecke und war nicht einmal durch Liselle und Emily zu trösten. Zum Glück gewann am Sonntag seine Hertha, da besserte sich die Laune zusehends.
Zur Zeit sind wir viel alleine. Pan ist in Hamburg, war am Wochenende auch nicht da, und unsere Pe (nach der ich ganz verrückt bin) arbeitet dauernd. Beide sagen aber, das sei irgendwann bald vorbei. Sie wollen mit uns in den Norden. Cool! Da soll es ja heiße Typen geben, die bestimmt so schöne Rastazöpfe haben wie ich. Ich bin gespannt. Hoffentlich fangen die bald mal an, nach Wohnungen zu suchen. Bei der Besichtigung wollen wir übrigens alle dabei sein. Ist doch klar: Die Wahl richtet sich ja immerhin nach dem Zimmer für uns. Und da müssen neun Meinungen unter einen Hut gebracht werden. Wir stehen bereit!
Die Pe hat, wie ich finde, ein wirklich schönes Gruppenfoto von uns gemacht. Dabei ist auch Sophia, die kleine Häsin, die uns derzeit besucht. Klar, dass wir alle beschlossen haben, Euch dieses Fotomeisterwerk nicht vorzuenthalten.
Seit einigen Tagen ist unsere Pe im Rausch. Wann immer sie Zeit hat, schaut sie in die Glotze. Es läuft nämlich die zehnte Ausgabe des doppelten Bs, und Pe ist schon seit langem ein Fan davon. Bis tief in die Nacht schaut sie oder zeichnet das ganze auf.
Wir Kids nutzen häufig tagsüber die Zeit, in das Getue im Haus reinzuschauen, und Tim fährt besonders auf Cora ab. Keine Ahnung warum, aber er ist halt gerade am Erwachsenwerden, und so findet er die Kurven der Dame wohl ganz nett. Fabi ist immer ungeduldig, denn er will immer lieber auf Fußball umschalten. Joe interessiert das gar nicht – er schläft – Max tobt lieber in der Wohnung rum, und Lily und ich schauen uns an, welche tollen Klamotten die Damen denn anhaben – wenn sie mal nicht duschen.
So verlaufen im Moment unsere Tage. Wir machen uns nun aber ein wenig Sorgen um unsere Pe. Die Augen werden langsam rechteckig, in jedem steht ein B geschrieben. Sie schläft zu wenig, und so sind ihre Augen bald farbig ohne Schminke. Wird Zeit, dass der Pan kommt und die Glotze abschaltet. Am Wochenende war es aber so, dass er rechtzeitig ins Bett ging, während Pe noch schaute. Und er stieg morgens früh auf, frühstückte mit uns und Pe schlief.
Am Wochenende werde ich vorschlagen, dass wir mal in die Rhön oder in die Therme fahren. Ich mache mich im weißen Schnee bestimmt ebenso gut wie Fabi oder Tim. Wir dürfen nur nicht vergessen, uns warm anzuziehen. Und dann wird Pe durch die frische Luft hoffentlich so müde, dass sie früh ins Bett geht und am nächsten Morgen ohne die Bs in ihren Augen aufwacht. Dann darf sie auch wieder gucken.
Was für ein plattes Land das Mnsterland doch ist. Doch hierherzukommen hat sich gelont, denn wir haben Pans Eltern kennengelernt. Das war echt lustig, vor allem als Liselle für Pans Vater und der Nachbarin Opern gesungen hat. Da waren die beiden total beeindruckt. Ich übrigens auch.
Tim hat währenddessen vier weitere Kumnels kennengelernt, unter anderem einen ausgefranzten Pinguin, einen einäugigen Hund mit komischer Tolle, einen Weihnachtshund und einen Weihnachtsmann. Erstere zwei hatten eine Menge über den Pan zu erzählen, kennen sie ihn doch seit 45 Jahren. Ja, da gab es viele lustige Geschichten zu hören.
Und Pe? Die ist süß wie immer, auch wenn sie heute Nacht nicht schlafen konnte. Cool, sie surfte dafür mit uns im Netz!
Nachher gehts weiter nach Hamburg! Hurra!