Category: Zuhause

Dr. Fabi

Dr. Fabi Man mag es kaum glauben, aber am gestrigen ersten Weihnachtstag gab es “draaaaaamatische Momente”. Unser liebste Förderin und Meisterfotografin – sie setzt uns meistens so gut ins Bild – war krank. Fabi, neuerdings Experte der Medizin, disgnostizierte sofort messerscharf, ab ins Krankenhaus. Hier doktorte  er schnell rum, besprach mit der diensthabenden Ärztin und den Krankenschwestern sofort das weitere Vorgehen, und nach rund zwei Stunden und einem speziellen Cocktailmix als Infusion ging es unserer lieben Gehilfin wieder besser. Weihnachten ist also gerettet.

Zuvor hatte das Weihnachtsfest natürlich besinnlich angefangen. Wir verbrachten den Heiligabend bei leckerem italienischem Essen, und Höhepunkt des Abends war selbstverständlich die Überreichung des neuen Smoochie-Jahrbuchs.

Dramatisch wäre der Abend auch fast für Oli  geworden, er litt zwischenzeitlich unter “Nimiedere”, auf Deutsch sagt man auch “Überfütterung”. Er aß rund 15 Kilo Nudeln mit leckerster Sahnesoße und futterte anschließend noch allerleckerstes Tiramisu. Auf Bananen musste er verzichten, was ihn aber beim Anblick des Deserts nicht mehr störte. Wir musst ihn fast zum Auto rollen und wieder a weng fitmachen, schließlich musste er ja noch nach Hause fahren.

Heute geht es nun Richtung Westen. Hier besuchen wir alle Oma Mia und Opa Hans. Wir freuen uns. Zum Geschenk gibt es übrigens  einen leckeren Keksteller mit unseren  selbstgebackenen Smoochie-Köstlichkeiten.

Herr Schmidts Abgesandter: Herr Schmidt jun.

Gestern klopfte er an die Tür, und zunächst waren wir freudig überrascht: Da stand doch tatsächlich unser vermisster Herr Schmidt. Dachten wir, doch bei genauerem Hinschauen stellten wir traurig fest, er war es nicht. Es war “lediglich” Herrn Schmidts Abgesandter, also Herr Schmidt jun., wie er sich vorstellte. Schön, dass wir ein Lebenszeichen von unserem treuen Kumpel und Freund erhalten haben. Und deshalb freuen wir uns trotzdem! Und gut ausschauen tut er allemal!

Unser Herr Schmidt ist immer noch unterwegs, und niemand weiß, wo er ist. Herr Schmidt jun. konnte (oder durfte) uns nichts sagen. Auch wenn wir unseren MitSmoochie sehr vermissen, heißen wir Herr Schmidt jun. herzlich willkommen.

Grüße aus den Bergen

Heute erreichte uns eine Karte von Herrn Schmidt. Unser vermisster Mitsmoochie scheint in den Bergen zu sein, wie das unten stehende Bild zeigt. Auf seiner Grußkarte schreibt er:

“Bitte macht Euch keine Gedanken, mir geht es sehr gut … Bei Neubert kam mir die Idee, auch wenn ich immer ein kleiner Kerl bleiben werde, dass ich doch eigentlich schon ganz schön groß bin. Es war mal an der Zeit herauszufinden, wo denn meine anderen Brüder sind … ich vermisse Euch sehr, aber es musste nun mal sein. Bitte seid mir nicht böse. Auf meiner Reise um die Welt habe ich schon ein paar Cousins getroffen. Ihr seht sie auf der Vorderseite dieser Karte. Sie lassen Euch übrigens schön grüßen. Ihr seht also, ihr braucht Euch keine Sorgen machen.”

Danke Herr Schmidt. Und wir hoffen immer noch, dass wir Dich eines Tages wiedersehen.


Super aktives Wochenende

Fabi auf dem Altmain Das war zweifelslos der reine Wahnsin am vergangenen Wochenende. Unser Fabi ist ja vor wenigen Tagen wieder ein Jahr älter geworden (man sieht es ihm aber nicht an), und so veranstalteten wir ihm zu Ehren ein hyperaktives Wochenende. Wir waren in Schwarzach, in Volkach (auf einem kleinen Weinfest), im Weinparadies (wo wir leckeren Geburtstagskuchen aßen), beim Straßenmusikfestival in Würzburg und schließlich klettern in der Halle. Super aktiv eben!

Das war alles lustig, aber lediglich vorgeplänkel. Denn sein richtiges Geburtstagsgeschenk kam am heutigen Sonntag. Wir fuhren nämlich mit Onkel Ralf und weiteren lustigen Leuten Kanu auf dem Altmain. Bis Schwarzach führte uns die Strecke, die wir wahnsinnig schnell und doch erholt zurücklegten. Klar, dass Fabi in dem Viererboot den Takt vorgab und die Kanuten zu Höchstleistungen anspornte. Das tat er so gut, dass der Bootsverleiher hinterher lobend erwähnte, wie gut unsere beiden Teams funktioniert haben mussten, da wir sehr schnell unterewegs gewesen waren.

Kurz gesagt: Eine tolle Überraschung für unseren süßen Berliner!

Dettelbach

Herzlich Willkommen Sven und Jamie

Sven und Jamie

Sven und Jamie

Mein Gott, was sind wir beliebt.  So beliebt, dass wir heute gleich zweifachen Zuwachs bekommen haben. Jamie und Sven wollten unbedingt in unsere Smoochie-Familie, worin wir sie willkommen heißen.

Wer sie sind? Keine Ahnung, wir kennen sie ja erst seit wenigen Stunden, doch sie machen einen wirklich netten Eindruck. Pe hatte Sorgen, dass ich – Obersmoochie Tim – beleidigt sein könnte, weil Sven genauso groß ist wie ich. Aber das macht mir natürlich keine Probleme, denn er ist ein ganz netter Kumpel. Sorgen mache ich mir aber über unser Türschild. Wir passen schon jetzt alle kaum noch auf unsere Eingangstür. Herr Schmidt allerdings beruhigt mich, er meint, er würde alle Namen unterbringen. Als anerkannter Handwerker und kleinster Smoochie wird er es wissen.

Bob zeigte seine Bahn

Bob zeigte seine Bahn, und Marc darf den BMW, seinen neuesten Flitzer, fahren. Zu sehen gibt es einen kleinen Film von unseren Motorsporthelden. Einfach auf die Seite Kurzfilme klicken.

Haushaltswochenende

Putz-Smoochies Was mussten wir gestern und heute schuften: Da wir Kekse, Salzstangen und Mars verbröselt hatten, verdonnerten uns Pe und Pan dazu, die Wohnung zu staubsaugen. Das ist druchaus anstrengend, denn so ein Staubsauger ist relativ schwer für uns kleine Smoochies. Wir haben aber eine erfolgreiche Technik entwickelt, wie wir das hinkriegen. Hinten stehen zwei Schiebe-Smoochies, einer sitzt auf dem Staubsauger und gibt als Kommando-Smoochie die Befehle und vorne ist der Stangenführer-Smoochie, der den Saugkopf nach Anweisung des Kommando-Smoochies führt. Oben drauf sitzt immer Herr Schmidt als Notfall-Smoochie, falls mal was schiefgehen sollte. Das klappt prima, und nachdem wir so richtig schön sauber gemacht hatten, durften wir auch den ganzen Tag Fußball gucken. Wie mir Liselle gesagt hat, ist sie nicht gerne Schiebe-Smoochie, sie hat gerne den Posten des Kommando-Smoochie inne – wer nicht? Für uns übrigens auch cool, denn sie singt ihre Befehle.

Heute galt es dann, die Kekse nachzufüllen, die wir weggegessen hatten. Da wir unser Geld sparen müssen – Tim rückt einfach nichts raus -, schickten wir am Samstag Abend noch den Pan los, Backsachen zu kaufen (natürlich auf seine Kosten). War ganz schön viel, und er brauchte ganz schön lange, bis er wieder zuhause war. Am Sonntag Morgen standen wir dann drei Stunden in der Küche und kneteten, stachen Teig aus und buken, was der Ofen hergab. Eine leckere Ausbeute für uns Smoochies, die noch üppiger ausgefallen wäre, wenn Joe und Tim weniger Teig genascht hätten. Aber es sind auch so schon eine paar leckere Stunden garantiert.

Gespannt sind wir auf die Walnussplätzchen, die sahen total verunglückt aus, riechen aber monsterlecker. Gööööttlich!!!!

Ab jetzt wird wieder hemmungslos genascht!

Backsmoochies

Ausflug zum Maschikuliturm

Im Maschikuliturm Weit sind wir heute nicht gekommen, aber das war auch gar nicht unser Ziel. Vielmehr wollten wir die seltene Gelegenheit nutzen, eine berühmte Würzburger Wehranlage zu besichtigen. Wollten? Wir taten es auch. Und so tauchten wir hinein in die Vergangenheit unserer Heimatstadt.

Ostern, Pfingsten und an ein paar anderen Tagen hat der gewaltige, viergeschossige Geschützturm nur geöffnet. Wir hatten das Glück, strahlenden Sonnenschein genießen zu können, so dass der Besuch des Turms und der Kasematten wirklich grandios war. Hatten Lily und Max gehofft, die Kasematten hätten was mit Käse zu tun, so mussten wir sie nach unserer Rückkehr leider enttäuschen. Dafür wissen wir aber nun, wieso der Turm so heißt. Er ist benannt nach den 21 senkrecht nach unten gerichteten Schussöffnungen, die namengebenden “Maschiculis”.

Noch eine kleine Bemerkung: Viele nennen unsere Festung die Würzburg. So heißt sie natürlich nicht, ihr norddeutschen Banausen (Fabi und Anabelle natürlich ausgenommen)!

Auf dem Maschikuliturm

In den Weinbergen

Pan und Pe lassen offen, wen sie mit nach Amerika nehmen. Wen’s trifft hierzubleiben, wissen wir nicht, aber wir könnten ihnen nicht böse sein. Sie bemühen sich nämlich, uns ein abwechlsungsreiches Programm zu bieten. So auch heute, als Marc und ich die nähere Gegend mit ihnen erkunden durften. Es war wirklich schön, bei herrlichem Sonnenschein durch die Weinberge zu laufen, genauer gesagt den Steinweinpfad entlang.

Steinweinpfad

Marc war ganz aufgeregt, so richtig weg ohne die anderen Smoochies war er noch nicht, ich dagegen komme als Hamburger Deern bekanntlich aus einer Metropole, dem sogenannten Tor zur Welt, wie wir Hamburger selbstbewusst sagen. Da sind mir Unterwegssein und Weltoffenheit ins Blut gelegt. Wie gesagt, ein schöner Rundgang, zumal wir zum Abschluss zum Flugplatz auf dem Schenkenturm fuhren, wo wir uns Segelflieger und Motorflieger anschauten und Starts und Landungen betrachteten. Und nach dem USA-Urlaub werden wir hier einmal lecker Pizza-Essen gehen. Vorfreude ist also garantiert.

Anruf vom Pan! Nachwuchs

Die Neue, eine echte Hanseatin, eine echte Hamburger Deern!

Das gibt’s doch gar nicht. Gerade hat der Pan angerufen. Kaum zu glauben, was er uns erzählte. Eine nette, junge Dame hat sich zu ihm gesellt. Sie möchte unbedingt zu uns. Sie ist hübsch geschminkt, hat eine Blume im Haar und sogar Bauchtaschen! Ich habe die Hoffnung, dass sie mir beim Geldtransportieren helfen kann.

Aber schüchtern ist sie, sehr sogar. Sie redet nur mit den Nordsmoochie und hat dem dem Pan noch einmal ihren Namen verraten. Da muss wohl mal wieder Pe ans Werk. Ob sie ihn weiß?

Wir freuen uns auf jeden Fall! Weitere Infos folgen!

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