Category: Allgemein

Jahrbuch 2011

Da ist es. Am heutigen Heiligabend ist unser Jahrbuch 2011 erschienen. Das Cover ziert natürlich unser liebster Herr Schmidt, an den wir uns immer wieder gerne erinnern. Herausgegeben haben es Fabi und ich – Emily -, die Texte kommen wie immer von uns allen Smoochies. Enthalten sind alle unsere Ausflüge in diesem Jahr bis Mitte Dezember, es ist also ganz druckfrisch.

Jahrbuch 2011

Mit unserem Jahrbuch wünschen wir Euch allen gesegnete Weihnachtstage.

Herr Schmidts Abgesandter: Herr Schmidt jun.

Gestern klopfte er an die Tür, und zunächst waren wir freudig überrascht: Da stand doch tatsächlich unser vermisster Herr Schmidt. Dachten wir, doch bei genauerem Hinschauen stellten wir traurig fest, er war es nicht. Es war “lediglich” Herrn Schmidts Abgesandter, also Herr Schmidt jun., wie er sich vorstellte. Schön, dass wir ein Lebenszeichen von unserem treuen Kumpel und Freund erhalten haben. Und deshalb freuen wir uns trotzdem! Und gut ausschauen tut er allemal!

Unser Herr Schmidt ist immer noch unterwegs, und niemand weiß, wo er ist. Herr Schmidt jun. konnte (oder durfte) uns nichts sagen. Auch wenn wir unseren MitSmoochie sehr vermissen, heißen wir Herr Schmidt jun. herzlich willkommen.

Sonne!

Sonne! Sonne! Sonne!

Morgensonne!

Smoochies-Jahrbuch 2010

Pünktlich am 24. Dezember ist unser erstes Jahrbuch erschienen. Auf 80 Seiten finden unsere Fans hier alle Informationen sowie lustige Geschichten von all unseren Ausflügen im vergangenen Jahr. Bis zu unserem Besuch des Weihnachtsmarktes in Köln ist alles vorhanden. Das erste Exemplar, das geradezu druckfrisch aus der Buchpresse gekommen ist, bekam natürlich unsere Pe!

Als Herausgeber fungiere ich, Bob, da ich das Werk unter besonderer Mithilfe von Lily und Max sowie den anderen Smoochies zusammengestellt habe. Damit gibt es einen weiteren Meilenstein für unsere Fans.

Wir wünschen allen unseren Lesern viel Spaß beim Lesen des Buches und eine frohe Weihnachtszeit.

Cover Jahrbuch 2010

Cover Jahrbuch 2010

Westen – Osten – Norden – Wohin denn nun?

Am gestrigen Tag waren P&P orientierungslos. Crater Lake im Osten oder Quad fahren im Westen? Die Entscheidung fiel im Besucherzentrum in Roseburg, als sie sie sich genauer erkundigt hatten. Es ging Richtung Küste, ohne jedoch, um es vorweg zu nehmen, das Meer zu sehen. Typisch Pepanten!

Nun gut. Auf nach Westen. Knapp 120 Kilometer durch schöne Landschaft, die noch gar nicht schaurig war.Warum schaurig? Nun, als wir das Schwarze Moor vor einigen Tagen besucht haben, kam uns bekanntlich die Idee, einen Moor-Gruselfilm zu drehen mit Bob als Bösewicht und Tim als missbrauchten Helfershelfer. Ich, Fabi, soll die wunderschöne Heldin – gespielt von Liselle, Emily oder Anabelle – retten.

Was hat das nun mit unserem gestrigen Tag zu tun? Ganz einfach: An der Küste im Westen angekommen, suchten wir eine Quad-Verleihstation. Die erste, die wir ansteuerten, gefiel uns gar nicht, der Himmel war bewölkt. Also ging es an der Küste weiter nach Norden, und da gab es dann eine tolle Station, die es ermöglichte, direkt durch die Dünen zu rauschen. Und im Laufe der Stunde legten sich Wolken an den Rand der Dünen, was die oben beschriebene Gruselatmosphäre für unseren Moorfilm perfekt gefördert hätte. Alle Versuche von Marc, ein wenig Nebel einzufangen, schlugen fehl.  Aber es war wirklich perfekt!

Und wie sind Pe und Pan gefahren? Schildkrötenhaft, besonders der Pan. Pe wurde immer mutiger, gab Gas und traute sich so viel, bis sie doch wieder bergauf Angst bekam und gleich mal kräftig stecken blieb. Was drehten die Räder so wundervoll durch. Diese kleinen Quads sind aber auch wirklich knatternde Maschinen, die ganz schön Lärm machen. Spaß gemacht hat es uns allen aber trotzdem.

Danach ging’s dann wieder nach Osten (Walmart-Besuch in Eugene), und von da wieder zurück nach Norden. Wie immer sicher geführt von Nils und Werner. Und nun sind wir in Salem, der Hauptstadt von Oregon.

Ach ja: Nach Osten wollen wir doch noch und den auf dem Rückweg den Crater Lake besuchen. Warm anziehen!

Para bailar la rambla

Emily am Hafen “Para bailar la rambla. Para bailar la rambla.” Genau so hätte unsere Liselle heute gesungen, wäre sie über die Flaniermeile La Rambla gelaufen. Hier wurde auf einer Länge von 1,3 Kilometern nicht getanzt wie im ursprünglichen Stück von Los Lobos, sondern halt eben promenadet. Hui, was gab es vieles zu sehen, sogar eine Verbrecherverfolgungsjagd der Polizei, ein Moment, den unser Bob mal nicht mit seinem bekannten Markenruf “Draaamatische Momente” kommentieren konnte. Schade.

Gesehen haben wir heute vieles, lecker gefrühstückt auch, bei Farncesco, der uns zwar falsch bediente (Kaäse-Schinken Baguette für Pe), aber wir waren dennoch sehr gut und lecker versorgt. Ein köstlicher Kaffee, der sogar der Pe so gut mundete, dass sie glatt einen zweiten trank. Und Gaudi haben wir heute auch gesehen, das Casa Battlo. Nettes Haus, aber sauteuer der Eintritt.

Unsere Pe ist übrigens richtig sauer. Das Wetter spielt nämlich nicht mit. Es ist zwar heiß, aber bewölkt und damit schwül. Doch davon lassen wir uns die Laune nicht nehmen, denn morgen wollen wir Weiteres sehen.

Agent Tim Ansonsten: Pe fotografiert ausgiebig Fisch, obswohl sie den Gestank hasst. Pan riecht, wenn er was riecht, nur, wenn es extrem stinkt oder sonst halt als Rauchiges. Am Strand gibt es kleine Katzen und Ratten, die um die Wette rennen. Wir waren auch in einem super coolen Spionageladen. Da gibt es Minikameras, Mikrofone und vieles mehr. Spannend!

Aber ansonsten ist alles super nett. Ach ja: Wir drehen wieder einen Film. Emily und ich haben den ersten Tag moderiert! Genial!

Smoochies-Galerie

Unser guter Tim, der immer mehr zum Webmaster unserer Site wird, hat ein wenig gebastelt und eine tolle Smoochies-Galerie in den Blog eingebaut. Schön übersichtlich sortiert könnt Ihr Euch tolle Fotos von unseren Reisen und Erlebnissen anschauen. Klickt einfach oben im Menü auf den Punkt “Bilder“. Und schon ist alles wunderbar sortiert da.

Saft und kraftlos

Ach ja, der Pan. Klar, er arbeitet viel und fährt auch immer brav hin und her. Doch er scheint durchaus etwas schwachbrustig zu sein, um einmal den lieben Tim zu zitieren. Nun haben wir ihm doch tatsächlich ein superschönes Bild von uns zu Weihnachten geschenkt, und das wollte er in seiner Wohnung in Hamburg aufhängen. Doch welche Schmach: Er haute den Nagel krumm. Zu schwach, zu ungeschickt. Er meinte natürlich, der Nagel sei zu lang. Ja, ja, wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt’s an der Badehose.

Wäre ich doch nur in Hamburg jetzt, dann hätte ich das für ihn erledigen können. Immerhin habe ich ein Nägel-grade-in-die-Wand-schlag-Diplom, wie Pe so treffend den Nagel auf den Kopf getroffen hat, um mal in der Fachsprache zu bleiben. Tja, wird Zeit, dass wir wieder gen Norden fahren, damit die Bilder an ihren Platz kommen.

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