Am gestrigen Tag waren P&P orientierungslos. Crater Lake im Osten oder Quad fahren im Westen? Die Entscheidung fiel im Besucherzentrum in Roseburg, als sie sie sich genauer erkundigt hatten. Es ging Richtung Küste, ohne jedoch, um es vorweg zu nehmen, das Meer zu sehen. Typisch Pepanten!
Nun gut. Auf nach Westen. Knapp 120 Kilometer durch schöne Landschaft, die noch gar nicht schaurig war.Warum schaurig? Nun, als wir das Schwarze Moor vor einigen Tagen besucht haben, kam uns bekanntlich die Idee, einen Moor-Gruselfilm zu drehen mit Bob als Bösewicht und Tim als missbrauchten Helfershelfer. Ich, Fabi, soll die wunderschöne Heldin – gespielt von Liselle, Emily oder Anabelle – retten.
Was hat das nun mit unserem gestrigen Tag zu tun? Ganz einfach: An der Küste im Westen angekommen, suchten wir eine Quad-Verleihstation. Die erste, die wir ansteuerten, gefiel uns gar nicht, der Himmel war bewölkt. Also ging es an der Küste weiter nach Norden, und da gab es dann eine tolle Station, die es ermöglichte, direkt durch die Dünen zu rauschen. Und im Laufe der Stunde legten sich Wolken an den Rand der Dünen, was die oben beschriebene Gruselatmosphäre für unseren Moorfilm perfekt gefördert hätte. Alle Versuche von Marc, ein wenig Nebel einzufangen, schlugen fehl. Aber es war wirklich perfekt!
Und wie sind Pe und Pan gefahren? Schildkrötenhaft, besonders der Pan. Pe wurde immer mutiger, gab Gas und traute sich so viel, bis sie doch wieder bergauf Angst bekam und gleich mal kräftig stecken blieb. Was drehten die Räder so wundervoll durch. Diese kleinen Quads sind aber auch wirklich knatternde Maschinen, die ganz schön Lärm machen. Spaß gemacht hat es uns allen aber trotzdem.
Danach ging’s dann wieder nach Osten (Walmart-Besuch in Eugene), und von da wieder zurück nach Norden. Wie immer sicher geführt von Nils und Werner. Und nun sind wir in Salem, der Hauptstadt von Oregon.
Ach ja: Nach Osten wollen wir doch noch und den auf dem Rückweg den Crater Lake besuchen. Warm anziehen!