Herr Schmidts Abgesandter: Herr Schmidt jun.

Gestern klopfte er an die Tür, und zunächst waren wir freudig überrascht: Da stand doch tatsächlich unser vermisster Herr Schmidt. Dachten wir, doch bei genauerem Hinschauen stellten wir traurig fest, er war es nicht. Es war “lediglich” Herrn Schmidts Abgesandter, also Herr Schmidt jun., wie er sich vorstellte. Schön, dass wir ein Lebenszeichen von unserem treuen Kumpel und Freund erhalten haben. Und deshalb freuen wir uns trotzdem! Und gut ausschauen tut er allemal!

Unser Herr Schmidt ist immer noch unterwegs, und niemand weiß, wo er ist. Herr Schmidt jun. konnte (oder durfte) uns nichts sagen. Auch wenn wir unseren MitSmoochie sehr vermissen, heißen wir Herr Schmidt jun. herzlich willkommen.

Grüße aus den Bergen

Heute erreichte uns eine Karte von Herrn Schmidt. Unser vermisster Mitsmoochie scheint in den Bergen zu sein, wie das unten stehende Bild zeigt. Auf seiner Grußkarte schreibt er:

“Bitte macht Euch keine Gedanken, mir geht es sehr gut … Bei Neubert kam mir die Idee, auch wenn ich immer ein kleiner Kerl bleiben werde, dass ich doch eigentlich schon ganz schön groß bin. Es war mal an der Zeit herauszufinden, wo denn meine anderen Brüder sind … ich vermisse Euch sehr, aber es musste nun mal sein. Bitte seid mir nicht böse. Auf meiner Reise um die Welt habe ich schon ein paar Cousins getroffen. Ihr seht sie auf der Vorderseite dieser Karte. Sie lassen Euch übrigens schön grüßen. Ihr seht also, ihr braucht Euch keine Sorgen machen.”

Danke Herr Schmidt. Und wir hoffen immer noch, dass wir Dich eines Tages wiedersehen.


Unser Kleinster auf großer Reise

Wir sind traurig. Sehr traurig. Immer kam jemand Neues hinzu, doch nun haben wir erstmals einen Abgang zu beklagen. Unser Herr Schmidt ist gestern zu seiner großen Reise aufgebrochen. Er sagte leise “Servus” und schwups, war er weg. So wie es seine Art ist, still, leise, ohne viel Aufhebens. Wir verlieren mit ihm unserer kleinen Handwerker, der immer für uns zur Stelle war, wenn es darum ging, anzupacken und die Dinge zu richten.

Herr Schmidt

Wohin er geht, hat er uns nicht gesagt. Wie lange er bleibt, auch nicht. Wir wissen aber, dass er weiß, was er tut, und darauf vertrauen wir. “Ein Mann muss seinen Weg gehen”, hat er immer gesagt, schon damals im Mai 2009, als er völlig überraschend zu uns stieß.

Herr Schmidt: Wir - Anabelle, Emily, Liselle, Lily, Joe, Fabi, Bob, Oli, Sven, Jamie, Max, Marc, Nils, Pe, Pan und ich, Tim – wünschen Dir, unserem Bruder, Freund und Smoochie alles Gute. Wir werden Dich vermissen und hoffen, dass wir uns eines Tages wiedersehen.

Unten und Oben

Am heutigen Feiertagsmontag war das Wetter erneut einmalig schön, die Sonne lachte vom Himmel. Doch das hielt uns nicht davon ab, in die Tiefe zu steigen.  Und zwar genau über 400 Stufen hinunter in die Kristallhöhle Kubach, der einzigen Kristallhöhle in Deutschland in der Nähe von Weilburg. Geschützt mit Helm und topfit stiegen wir hinunter, und die zauberhafte Welt der Kristallhöhle hat uns natürlich sofort eingenommen.

Kubacher Kristallhöhle In die Tiefe kommt man übrigens mit einer Führung. Das ist auch gut so, denn obwohl wir Smoochies schon viel wissen, haben wir noch jede Menge gelernt über die Höhle, die während der Eiszeit entstanden ist. Für uns war es vor allem deswegen interessant, weil die Höhle in Kubach ja bereits die dritte Höhle ist, die wir besucht haben. Und im Gegensatz zur Höhlenexpedition in Kochel am See (wo wir klettern mussten) und zur dunklen und kalten Eisriesenwelt ist diese Schauhöhle sehr schön beleuchtet, so dass sie großen Eindruck bei uns hinterlassen hat. Klar, ein Besuch lohnt sich.

Eindruck hinterlassen scheinen übrigens auch wir zu haben, denn die netten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Höhle riefen uns sogar namentlich zur Führung auf. „Die Teilnehmer der Gruppe B und die Smoochies werden zum Helmraum gebeten.“  Eine wirklich nette Geste!

Spannend ging es dann weiter, als wir nach der Besichtigung der Höhle nach Braunfels fuhren, wo es oben auf dem Berg ein sehenswertes Schloss gibt. Man kommt aber nur zu jeder vollen Stunde mit Führung da oben rein, ohne sieht man nicht ganz so viel. Wir hatten aber keine Lust so lange zu warten und aßen stattdessen lieber ein leckeres Eis auf dem Marktplatz. Das war zweifellos der ideale Abschluss unserer zwei tollen Tage im Taunus.

Film: Die Smoochies in der ewigen Stadt – Teil 1

Bob hat Tag und Nacht gearbeitet, und so ist unser Film aus Rom bereits fertig. “Vom Petersdom zum Forum Romanum” heißt der erste Teil. Im Mittelpunkt steht Marc, unser Schaf im Wolfspelz. Wir zeigen unsere Besuche am Petersdom, am Forum Romanum und an vielen weiteren Stellen. Während wir die Geschichte der Stadt erleben, erklärt Marc, wie Rom gegründet wurde.



Film: Im Norden Teil 3

Ganz oben im Norden waren wir bekanntlich im April dieses Jahres. Und am 25. des Monats waren wir ganz oben. Genau so heißt der dritte Teil des Films, der unsere Erlebnisse in der Gegend von Flensburg zeigt. Wir Smoochies wünschen Euch viel Spaß beim Betrachten unseres neuesten Werkes.


Leckere Villa

Ihr Name klingt ein wenig wie ein italienisches Nudelgericht, und so lecker wie das ist, so schön ist sie auch: Die Rede ist von der Villa Borghese, die wir heute aufgesucht haben. Bei herrlichstem Sonnenschein und smoochiemäßig angenehmen Temperaturen durchwanderten Liselle und ich die grüne Lunge Roms, bestaunten die herrlichen Brunnen und erfreuten uns an der grünen Natur, die hier wirklich schön anzusehen ist.

Weniger schön anzusehen – weil extrem nervig – sind die unzähligen Blödsinn-Verkäufer an der Spanischen Treppe, die wir uns heute bei Tageslicht einmal näher ansahen (ich meine natürlich die Treppe). Dauernd wollte uns irgendjemand Rosen oder komische Monster oder Sonnenschirme verkaufen. Liselle ist fast der Kragen geplatzt und sie guckte so böse, dass ich an Stelle der Verkäufer sofort abgezogen wäre. Doch die ließen sich nicht beirren, die scheinen hartgesotten zu sein. Bin gespannt, wie Liselle beim nächsten Mal reagieren wird.

Liselle und Tim im Kolosseum Auch heute war der Tag wieder voll mit Eindrücken, die wir an unserem dritten Romtag erlebten. Am Piazza del Populo wanderten wir auf Goethes Fußspuren, und im Kolosseum besichtigten wir die blutdurchtränkte Arena. Pe und Liselle fanden das nicht so spannend wie Pan und ich.

Was uns am besten gefallen hat? In der Diskussion mit Liselle, Emily, Fabi, Marc, Bob und mir stellten wir auf den ersten Platz der sehenswerten Dinge in Rom das Forum Romanum. Diese Liste wollen wir zunächst gar nicht fortführen, denn noch haben wir zu wenig gesehen. Aber wir kommen wieder – auch ohne das Schmeißen einer Münze in den Trevibrunnen…

Sonne!

Sonne! Sonne! Sonne!

Morgensonne!

Film: Im Norden – Teil 2

Bob und Nils haben den zweiten Teil unserer Nordtrilogie fertiggestellt. Dieses Mal führte uns die Reise nach Wedel zum Willkomm Höft und nach Bergedorf, wo wir mit dem Boot auf der Elbe unterwegs waren. Viel Spaß!



Film: Landesgartenschau in Norderstedt

Der neue Monat beginnt, und schon gibt es wieder einen neuen Film mit unseren Erlebnissen. Nils und Bob haben in den vergangenen Tagen nämlich fleißig gearbeitet und den ersten Teil unserer Erlebnisse im Norden Deutschlands zusammengestellt. Hier besuchen Sven und Emily die Landesgartenschau in Norderstedt. Für alle Smoochie-Fans besonders interessant: Wir erleben Svens Filmdebüt. Viel Spaß beim Betrachten.



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