Frauen-Power bei Tommy

Die Mädels bei Wetten dass Mit einer geballten Ladung Frauenpower sind Lily, Anabelle, Emily und ich – Liselle – heute nach Friedrichshafen gefahren, um bei der Abschiedsvorstellung von Thomas Gottschalk dabei zu sein. Die Buben waren zuhause geblieben, sie zogen es vor, sich bei der Fußball-Bundesliga zu langweilen. Uns war’s recht, denn so hatten wir vier die Möglichkeit, die glücklich ergatterten Karten zu nutzen. Mit Onkel Ralf, Pe und Pan fuhren wir mit Onkels Luxusschlitten mit allen schicken Extras zum Bodensee, wo wir pünktlich ankamen.

Warum Frauenpower? Klar, es ging doch um Mode. Und so waren wir neugierig, den etwas durchgeknallten Karl Lagerfeld kennenzulernen, um mit ihm über Mode zu reden. Aber der Karl war gar nicht so lustig. Er beschäftigte sich mit allem, nur nicht mit seinem Job während des Auftritts. Seien wir ehrlich: Modisch sieht der mit  seiner Sonnenbrille mittlerweile immer gleich aus. Wird langweilig.

Gleich daneben saß der Till Schweiger, der nächste Tatort-Kommissar des Nordens, was selbstverständlich unsere Hanseatin Anabelle interessierte. Doch auch er war alles andere als aufmerksam. Er tippte lieber SMS. Mehrere! Ich nehme mal an, es waren unsere Modetipps, die wir Backstage mit Karl ausgetauscht hatten. Wenn der so seine Tatort-Fälle löst, wird es langweilig. Gut, dass wir Smoochies keine Krimis schauen.

Und der Tommy? Der war wirklich wieder gut drauf, er war lustig, und während wir mit ihm hinter der Bühne rumturnten, war unsere kleine Lily mit unseren drei großen Begleitern im Publikum und filmte in Bobs Auftrag ein paar Szenen, die die kleine Maus Euch natürlich hier noch präsentieren wird. Vielleicht habt Ihr sie gehört? Gemeinsam mit Pe feuerte sie den großen Dirk an. “WÜRZBURG!” riefen unsere beiden aus dem Publikum, und die ganze Welt hörte es! Coool!!!

Lily navigiert Noch ein Wort zur Halle: Irgendwie war da alles schlecht organisiert. Zu wenig Toiletten für die Mädels, lange Schlangen weit und breit, und das Hallenpersonal hielt uns doch glatt für Starpräsente! Völliger Quatsch. Wir werden beschenkt und sind keine Präsente. Als wenn wir mit einem Karl Lagerfeld gehen würden. Pah! Da freuen wir uns doch lieber auf unsere Buben zuhause, die uns jeden Wunsch von den Augen ablesen – na ja, fast jeden.

Wie gesagt: Der Tommy war echt prima. Sehr lustig. Und sehr charmant. Ein echter Entertainer. Ein “Superentertainer” eben, würde unser Bob sagen. Und seien wir ehrlich: Der einzige, der Gottschalks Job übernehmen könnte, wäre unser Bob. Doch der hat schon abgelehnt. Er will nämlich keinen Ärger mit Tim, weil unser größter jetzt auf  Michelle steht und dann eifersüchtig wäre. Das würde bestimmt ihre Freundschaft gefährden. Und die geht uns bekanntlich über alles!

Indian Summer im Hochtaunus

Sven und Anabelle in der Saalburg Wenn Smoochies reisen, ist das Wetter schön. Diese eigentlich richtige Aussage trifft zwar nicht immer zu, an diesem Wochenende aber schon. Denn das Wetter ist geradezu phantastisch, so dass unsere Tour durch den Taunus zu einem farbenfrohen Fest der Sinne wird. Tim sagte dazu, dass wir hier den Indian Summer erleben, den wir vor zwei Jahren in New England versäumt haben (Ihr erinnert Euch sicherlich, es regnete fast ununterbrochen).

Im Hochtaunus waren wir noch nie zuvor, obwohl er fast unmittelbar vor unserer Haustür liegt. Er ist gerade mal 130 Kilometer weg. Unsere erste Station am heutigen Tag war das Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg, das angeblich beliebteste archäologische Ausflugsziel Hessens. Richtig gelesen, wir sind in Hessen, dem Heimat-Bundesland des Pans, und so ist es nicht verwunderlich, dass er schon mal auf der Saalburg war. Er kann sich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Dabei ist sein Besuch doch erst 35 Jahre her. Schwach! Die Saalburg jedenfalls ist echt toll, und es gelang uns kleinen Smoochies sogar, für ein Foto von Anabelle und Sven jede Menge Helfer zu rekrutieren, um das erste Smoochie-Goldenes-Laub-Foto zu schießen. Zauberhaft! Preisverdächtig.

Ob wir den Limes gesehen haben? Ja sicher, wir sind nämlich den Pfad rund um die Burg gegangen. Man erkennt ihn auch, die paar aufgestellten Grenzpfähle sind aber ebenso rekonstruiert wie die Saalburg selbst. Dennoch: Wirklich sehenswert.

Tim und Liselle Nach dieser Anstrengung ging es übrigens schnell in die Kurstadt Bad Homburg. Hier machten wir nicht nur den Kurpark unsicher, sondern gönnten uns ein riesengroßes leckeres Eis. Richtig gelesen: Tim spendierte jedem von uns eine leckere Eistüte mit unseren Lieblingssorten. Ich nehme ja an, er war heute nur so großzügig, weil Oma Traudl uns begleitet. Da zeigt er sich von seiner liebsten Seite.

Zum Abschluss des Tages sind wir klettern gegangen. Während unser Oli bekanntermaßen die Würzburger Kletterhalle mit Leichtigkeit hoch und runterklettert, begaben wir uns an den Eschbacher Klippen direkt an den Fels. Was war das spannend, den harten Fels zu spüren und sich mit aller Kraft hinaufzuziehen. Eine enorme Leistung für uns kleinen Smoochies! Lustigerweise liegt unsere (sehr schöne) Pension Roswitha nur knapp 200 Meter von diesem kleinen Ausflugsparadies entfernt. Für uns natürlich ideal, denn nach dieser schönen Klettertour waren wir ganz geschafft und sind ziemlich müde ins Bett gefallen.

Ein wirklich toller Tag!

Super aktives Wochenende

Fabi auf dem Altmain Das war zweifelslos der reine Wahnsin am vergangenen Wochenende. Unser Fabi ist ja vor wenigen Tagen wieder ein Jahr älter geworden (man sieht es ihm aber nicht an), und so veranstalteten wir ihm zu Ehren ein hyperaktives Wochenende. Wir waren in Schwarzach, in Volkach (auf einem kleinen Weinfest), im Weinparadies (wo wir leckeren Geburtstagskuchen aßen), beim Straßenmusikfestival in Würzburg und schließlich klettern in der Halle. Super aktiv eben!

Das war alles lustig, aber lediglich vorgeplänkel. Denn sein richtiges Geburtstagsgeschenk kam am heutigen Sonntag. Wir fuhren nämlich mit Onkel Ralf und weiteren lustigen Leuten Kanu auf dem Altmain. Bis Schwarzach führte uns die Strecke, die wir wahnsinnig schnell und doch erholt zurücklegten. Klar, dass Fabi in dem Viererboot den Takt vorgab und die Kanuten zu Höchstleistungen anspornte. Das tat er so gut, dass der Bootsverleiher hinterher lobend erwähnte, wie gut unsere beiden Teams funktioniert haben mussten, da wir sehr schnell unterewegs gewesen waren.

Kurz gesagt: Eine tolle Überraschung für unseren süßen Berliner!

Dettelbach

Begeisterte Anabelle fasziniert die Massen

Anabelle rockt Man, was war das cool! Anabelle begeistert die Massen, zeigt den tausenden Fans von Bryan Adams, wie richtig gefeiert und gerockt wird. In Bad Mergentheim ging wirklich die Post ab, als der kandische Schmuserrocker mich und Anabelle hellauf begeisterte mit seinem mehr als zweistündigen Auftritt am wundervollen Schloss.

Waren die malerische Kulisse, das Wetter und die Show von Bryan schon ein absolutes Erlebnis, so war unsere süße Anabelle heute Abend der absolute Hingucker. Denn als das Kamerateam, das das Konzert filmte, Aufnahmen vom Publikum auf der riesengroßen Leinwand zeigte, war immer und immer wieder unsere tanzende Anabelle zu sehen. Völlig losgelöst feierte sie und sang jede Zeile der Songs mit, so dass die Fans ihr völlig verdient zuwinkten. Herrlich.

Anabelle und Fabi streiten sich übrigens jetzt, wer der größere Rocker ist. “Hardcorerocker Fabi”, wie Pe ihn nach seinem Konzert von Rush nennt, hält die Musik von Bryan für “ganz nett”, was Anabelle als reichlich untertrieben findet. Egal - sie haben den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden: Beide Bands kommen aus Kanada, also muss für sie Kanada das Mutterland der guten Rockmusik sein. So nebenbei sei erwähnt, dass Lily und Max das anders sehen, und ich stehe bekanntermaßen mehr auf Soul von Sade (freue mich schon auf das Duett). Aber ganz egal. Gefallen hat mir Bryan auch ein wenig, und die Bilder meiner rockende Smoochieschwester im Summer of 2011 begeistern selbstverständlich auch mich. Paaaarty!!!!

Expertenteam auf der Buga

Liselle auf der BUGA Endlich hat es mal einer erkannt: Wir sind Experten! Das Lob, uns  richtig eingeordnet zu haben, geht an einen freundlichen Schaffner des IC 2329, mit dem wir heute Abend von Koblenz zurück nach Hause gefahren sind. Bei der Fahrkartenkontrolle waren wir ihm natürlich in Erinnerung geblieben, so dass er beim  zweiten Kontrollgang anerkennend und freundlich uns begrüßte, dass “die Experten” auch noch da seien.

Unser heutiges Ziel hieß also Koblenz. Anstatt mit unserem BMW-Flitzer zu düsen, benutzten wir die Bahn. Von Würzburg ging es zunächst nach Frankfurt, wo wir eine kleine Pause in der DB Lounge machten (inklusive Karte schreiben an liebe Menschen), dann nach Mainz und schließlich nach Koblenz. Hier wanderten wir am Rhein entlang zum Gelände der Bundesgartenschau (BUGA), auf dem wir anschließend sehr schöne Stunden erlebten.

Blumenmädel Anabelle Nervig war  nur das Anstehen an der Gondel zur Burg Ehrenbreitstein, einer der drei Teile des Geländes. Doch beim Anblick von mir – Eure Liselle – unserer Anabelle und Jamie ließ man uns bereitwillig nach vorne, so dass wir gar nicht so lange warten  mussten.

Erwähnt werden muss, dass das Wetter super toll war. Kein Wunder also, dass weitere 34997 Menschen unserem Beispiel folgten und auch die  BUGA besucht haben. Man merkte, dass da mit genau 35000 Besuchern ein neuer Rekord für Koblenz aufgestellt worden war, denn es war zeitweise ganz schön voll. Verständlich:  Wenn die Smoochies  verreisen, folgen die Fans.

Ob sich der Besuch lohnt? Ganz sicher ja, es gibt nämlich  tolle Freizeitmöglichkeiten wie Wasserspiele für Kinder, coole Spielplätze, schöne Rundgänge, interessante Häuser und vieles, vieles  mehr. Das Gelände am Rhein ist ebenso super schön. Dennoch haben uns andere Schauen besser gefallen, besonders die in Neu-Ulm, die wir Smoochies vor ein paar Jahren besucht haben.

Ach ja: Jamie hat gleich den nächsten Reisewunsch geäußert: Ihm hat die Fahrt mit dem Zug am Rhein entlang so gut gefallen, dass er unbedingt in den nächsten Tagen die Gegend genauer erkunden will. Ich denke, dass Tim – unser Finanzmeister – alle Hebel in Bewegung setzen wird, damit Pe und Pan die Reise auch finanzieren. Aus eigener Smoochie-Tasche will er bekanntlich nichts bezahlen. Stattdessen spart er ja  für uns 14 für das Luxushotel in San Francisco

Am Rhein

Duett mit Sade

Jamie und Liselle auf dem Sade-Konzert Stimmt’s? Meine Überschrift hat Euch hergelockt. Liselle singt ein Duett mit Sade? Nein, soweit ist es noch nicht, doch ich war smoochiemäßig begeistert von ihrem Konzert in Stuttgart, das Jamie und ich am Samstag Abend gesehen haben. Sade singt wirklich gut, so dass es für mich natürlich kein Problem wäre, mit ihr gemeinsam einen Song aufzunehmen und zu präsentieren. Für ihr Alter hat sie sich zudem sehr gut gehalten – was sind da schon 50 Jahre Altersunterschied bei so zwei jungen Menschen wie Sade und mir?

Ganz anders dagegen die The Jolly Boys, die das Vorprogramm überlebten – so jedenfalls lautete Jamies Kommentar, denn die Boys aus Jamaika scheinen wirklich alt zu sein und unterhielten uns mit wirklich eigenartiger Musik und coolen Gesten. Das alles seht Ihr in unserer neuen Bilderrubrik Kultur, die wir online gestellt haben.

Sade in Stuttgart, 7. Mai 2011

Tuuut! Tuuut!

Heute waren wir an einer wirklich lustigen Stelle. Am Willkomm Höft werden Schiffe, die nach Hamburg fahren, begrüßt und Schiffe, die wegfahren, verabschiedet. Lustig ist das, denn alle paar Minuten scheppern da ulkige Hymnen aus dem Lautsprecher. Besonders schön und laut wird es, wenn die riesen Pötte zurücktuten! “Tuuut! Tuuut”, macht es dann, und wir schlugen heute jedes Mal Freudenpurzelbäume, als die Schiffe zurückgrüßten. Was für ein Heidenspaß!

Ansonsten verlief unser zweiter Urlaubstag im Norden richtig ruhig. Wir aßen monster leckeren Schokoladenkuchen und genossen einfach nur die Sonne an der Elbe. So macht Urlaub richtig Spaß.

Liselle am Willkomm Höft

Liselle am Willkomm Höft

Gewinner

Emily in Twin-Falls Gewinner sind wir in diesen Tagen auf jeden Fall. Denn wir erleben tolle Sehenswürdigkeiten fernab der Heimat. Heute aber haben wir tatsächlich gewonnen, und Tim, unser Finanzminister, wird dafür sorgen, dass wir von dem heute gewonnen Geld viel haben werden.

Wir waren nämlich in einem Kasino! Und da haben wir doch tatsächlich einen Dollar riskiert und – gewonnen! Zunächst nur 16 Cent, aber beim zweiten Mal 1,28 Dollar! Das ist ein Reingewinn von 1,48 Dollar! Man, hat das Spaß gemacht. Bob schrie immer wieder “Draaaaamatische Momente! Wir haben gewonnen”, so war er aus dem Häuschen. Er riss sich sogar kurzzeitig die Kappe von seinem Kopf, so sehr freute er sich. Nun hoffen wir, dass wir noch einmal vor einem Casino Halt machen, um noch mehr zu gewinnen. Verlieren ist bei uns ausgeschlossen.

Zuvor waren wir in Twin Falls. Da gibt es einen Wasserfall, der aber nur wenig Wasser hatte. Ist halt Herbst, und da ist das meiste gestaut. Sehenswert war es trotzdem, denn Tim konnte uns mitteilen, dass dieser Wasserfall fünf Meter höher ist als die Niagarafälle, die wir vergangenes Jahr besuchten. Sachen gibt’s!

Hilfe! Wir ertrinken!

Bob kauft ein Nun geht es hier aber richtig los! Es regnet aus vollen Eimern. Wasser wo man nur hinsieht. Kein Wunder, dass unsere Stimmung nicht mehr ganz so sonnig ist wie noch vor wenigen Tagen. Was tun, wo wir doch unsere Gummistiefel überhaupt nicht eingepackt haben. Für uns Mädels ist es darüber hinaus noch viel tragischer, schadet das viele Wasser doch unseren Frisuren; unsere Haare wellen sich!

Dennoch haben wir den Urlaubstag gut genutzt. Besonders Bob. Er durfte in einen Walmart und jede Menge interessanter Werkzeuge und Geräte testen. Da war unser Supermoderator aber so richtig in seinem Element. Für uns brachte er leckere Kekse mit. Hmmmm!

Im Regen fuhren wir Richtung Seattle, wo uns Nils und Werner zielsicher zu einem preisgünstigen Motel in Seatac führten. Ein ulkiger Name für eine Stadt, in der wir direkt am Flughafen wohnen. Marcs banger Blick, ob es denn schon wieder nach Hause gehe, haben wir verneint, was den kleinen Wolf im Schafspelz sichtlich beruhigte. Immerhin wollen wir noch zum Yellowstone Nationalpark. Da freut er sich ganz besonders drauf, denn es soll da ein Rudel Wölfe geben, die Marc gerne kennenlernen möchte.

Pe hat übrigens gerade erzählt, dass es in Seattle ein Science-Fiction-Museum gibt. Nun sind Marc und Nils ganz neugierig. Denn während ihres Besuchs in Hamburg bei Pan haben sie Raumschiff Enterprise gesehen und Captain Kirk kennengelernt. Den Stuhl des Captains soll es dort zu bewundern geben. Mal sehen, ob es klappt…

Jede Menge Gaudi

Was tun uns die Füße weh! Mehr als zehn Stunden sind wir durch Barcelona getigert, immer auf den Spuren des Herrn Gaudi. Zunächst aber hatte Fabi das Problem, die Pe wieder auf Vordermann zu bringen. Sie war super schlecht drauf und wollte den ganzen Tag im Hotelzimmer verbringen. Das Wetter war schuld. Es war noch bewölkt und die Straßen waren nass, dabei hatte Bob schon gestern Abend angekündigt, der heutige Tag werde sehr schön. Und was meint Ihr wohl? Er wurde es. Herrlicher Sonnenschein. Und Fabi schaffte es, Pe ein Lächeln abzugewinnen und zu überzeugen, mit uns zu kommen.

Zunächst ging es zur Gaudi-Kirche Sagrada Familia. Was für ein Bauwerk sahen wir, nachdem wir die Besucherschlange überwunden hatten! Schön verspielt, aber noch nicht fertig. Das veranlasste unserer guten Bob dazu anzukündigen, er und Herr Schmidt würden hier mal Dampf reinbringen, sobald sein Traktor aus Helsinki angekommen sei. 30 Jahre weitere Bauzeit? Das würden die beiden erheblich verkürzen. Ja, ja, immer ein loses Mundwerk.

Auf der längsten Bank der Welt

Von der Kirche aus ging es zum Parc Güell. Da marschierten wir mehrere Stunden hindurch, auch hier ein paar schöne Gaudi-Häuser. Aber voll. Richtig voll. Wir konnten gar nicht richtig für die Kameras posieren. Dauernd stahl sich jemand vor die Linse. Schön ist der Park trotzdem, jede Menge Livemusik, und besonders Bob kam bei Reggae auf seine Kosten.

Zu guter letzt ging es dann noch in die Altstadt, die hier Barri Gotic heißt. Nach unserem ersten Kaffee am Tag – gegen 18.30 Uhr getrunken – aßen wir dort ein super leckeres Baguette und wurden Zeugen, wie die Dunkelheit langsam Barcelona einhüllte. Das sah so genial aus, dass Pe und Pan auf unsere Bitten sogar noch mal zum Casa Battlo gingen. Tim und Emily hatten so davon vorgeschwärmt, dass wir es unbedingt sehen wollten. Beleuchtet sah es noch eindrucksvoller aus.

Ein einmal mehr schöner Tag mit den Pepantens.

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