Film: Die Smoochies in Toledo

Was war das schön in Toledo. Von Madrid aus machten wir einen Tagesausflug zum Weltkulturerbe, ein Ausflug, der sich voll gelohnt hat. 14 Minuten haben wir von unserem Besuch zusammengeschnitten. Zu sehen gibt es enge Gassen, tolle Gebäude – ein schöner Einblick in diese Stadt, der auch bei unseren Fans sicher Lust auf mehr macht.


Den dritten Teil unserere Spanientrilogie 2011 veröffentlichen wir in Kürze.

Film: Die Smoochies in Madrid

Der eine oder die andere mögen es schon vergessen haben, aber im vergangenen Jahr haben wir die spanische Hauptstadt Madrid besucht. Hier gibt es nun endlich den ersten von drei Teilen mit unseren Erlebnissen. Zu bewundern gibt es einen agyptischen Tempel, Don Quijotte, eine Hafenrundfahrt (!) und vieles mehr, was unsere Fans schon immer über die spanische Metropole wissen wollten. Und das alles in nur knapp 20 Minuten!



Verweisen möchten wir noch auf die beiden anderen Teile, die in Kürze erscheinen. Sie führen uns nach Toledo und in die Stierkampfarena mit einem Blick hinter die Kulissen. Viel Spaß!

Dr. Fabi

Dr. Fabi Man mag es kaum glauben, aber am gestrigen ersten Weihnachtstag gab es “draaaaaamatische Momente”. Unser liebste Förderin und Meisterfotografin – sie setzt uns meistens so gut ins Bild – war krank. Fabi, neuerdings Experte der Medizin, disgnostizierte sofort messerscharf, ab ins Krankenhaus. Hier doktorte  er schnell rum, besprach mit der diensthabenden Ärztin und den Krankenschwestern sofort das weitere Vorgehen, und nach rund zwei Stunden und einem speziellen Cocktailmix als Infusion ging es unserer lieben Gehilfin wieder besser. Weihnachten ist also gerettet.

Zuvor hatte das Weihnachtsfest natürlich besinnlich angefangen. Wir verbrachten den Heiligabend bei leckerem italienischem Essen, und Höhepunkt des Abends war selbstverständlich die Überreichung des neuen Smoochie-Jahrbuchs.

Dramatisch wäre der Abend auch fast für Oli  geworden, er litt zwischenzeitlich unter “Nimiedere”, auf Deutsch sagt man auch “Überfütterung”. Er aß rund 15 Kilo Nudeln mit leckerster Sahnesoße und futterte anschließend noch allerleckerstes Tiramisu. Auf Bananen musste er verzichten, was ihn aber beim Anblick des Deserts nicht mehr störte. Wir musst ihn fast zum Auto rollen und wieder a weng fitmachen, schließlich musste er ja noch nach Hause fahren.

Heute geht es nun Richtung Westen. Hier besuchen wir alle Oma Mia und Opa Hans. Wir freuen uns. Zum Geschenk gibt es übrigens  einen leckeren Keksteller mit unseren  selbstgebackenen Smoochie-Köstlichkeiten.

Kurztrip nach München

Fabi in der U-Bahn Münchner Freiheit Puh, das war aber schon a weng voll am Marienplatz in München. Bestimmt 700 Millionen Menschen waren da unterwegs, und wären wir Smoochies nicht so wieselflink, wären wir bestimmt nicht vorangekommen. Dennoch waren wir erfolgreich bei  unseren kleinen Einkaufstour, denn wir ergatterten die noch so dringend für unsere Kekse benötigten Kisten. Ein Euro hat eine gekostet, und wir haben einen Großteil des Geldes, das uns Tim mitgegeben hatte, in diese Kisten investiert. Immerhin drei Stück! Und darin liegen nun unsere sieben leckeren Kekssorten, die wir an den vergangenen Wochenenden so fleißig gebacken haben. Lecker!

Hätten wir gewusst, dass unser Münchner Kumpel Schorschi so gerne Kekse isst, hätten wir ihm selbstverständlich welche mitgebracht. Ihn, seine liebe Frau und deren  Chef Levin trafen wir nämlich an der Münchner Freiheit, von wo aus wir in den Kaisergarten gingen, ein wirklich nettes Lokal. Hier gab es für uns dann kaiserliches Essen: einen phantastischen Kaiserschmarrn. Ganze 45 Minuten dauerte die Zubereitung, doch jede einzelne Minute des Wartens lohnte sich. Er mundete Fabi und mir köstlich. Ein absoluter Tip!!!!! Können wir nur empfehlen. Enten und Schnitzel haben die da übrigens auch, aber die kamen nicht an diese kaiserliche Köstlichkeit heran.

Ebenso schön war es für uns, den Zahlenmann Johannes kennenzulernen (er hat in seinem Twitter-Profil so viele Einsen und Nullen). Er war a weng geschlaucht, denn seine Freezers hatten am Abend zuvor 1:6 im Eishockey verloren. Tja, kann uns nicht passieren. Fabis Berliner spielten 1:1, und unsere Königsblauen gewannen 5:0.

Ach ja: Begleitet wurden wir von Pe und Pan. Die durften auch mal am Schmarrn naschen. Aber nur einen Bissen, denn kaiserliches Essen ist natürlich in erster Linie was für uns Smoochies.

Und dem Schorschi versprechen wir: Nächstes Weihnachten bringen wir  Kekse mit.

Die Helden von 08/13

Bob beim Viehschaid Heute standen unsere Freunde, die Kühe im Mittelpunkt des Interesses. Sie sind nämlich die Stars beim traditionellen Viehscheid, bei dem wir Smoochies erstmals in Obermaiselstein eingeladen waren. Wir begleiteten das Vieh, wie es im Allgäu heißt, am frühen Morgen von der Grasgehrenhütten zum Viehscheidplatz in Obermaiselstein, wo die Tiere an ihre eigentlichen Besitzer zurückgegeben wurden. In den Sommermonaten stehen sie auf den Alpen in den Bergen, fressen das leckere und gesunde Gras und fühlen sich einfach nur wohl - und gesund, was sie dann auch bleiben, wie man uns versichert hat.

Der Weg hinab ins Tal – immerhin rund acht Kilometer – war untermalt von ohrenbetäubendem Lärm, denn jede Kuh der Herde, die wir begleiteten, hatte eine riesige Schelle um den Hals. Wir würden Glocke sagen, aber hier ist das verpönt. Bei jedem Schritt bimmelte es so laut, dass man sich schon fragte, wie die armen Kühe den Krach aushalten konnten. Einige wollten wahrscheinlich deshalb immer wieder ausbüchsen und lecker Gras fressen, doch das verhinderten die Viehtreiber, so dass wir pünktlich gegen 9.15 Uhr am Scheidplatz im Tal ankamen. Hier warteten tausende Menschen auf unsere Gruppe – wir waren nämlich standesgemäß die ersten. Es war richtig voll, es gab die ersten Biere, und wir kamen in den Genuss eines Ochsenbrötchens, das hier als Delikatesse gilt. Es war ganz lecker, aber Kuchen mag ich nun doch lieber.

Darauf ging es ab nach Füssen, aber nicht, ohne zuvor einen draaaaaamatischen Moment erlebt zu haben. Denn Anabelle glaubte, zwei Kameraobjektive verloren zu haben. Zum Glück löste sich alles in Wohlgefallen auf, sie waren noch im Auto. Füssen, die berühmte Stadt im Allgäu mit dem noch berühmteren Schloss des König Ludwigs – morgen darüber mehr – ist das letzte Ziel unserer kleinen Tour. Wir marschierten über den Klettersteig hinauf zur Spitze des Tegelbergs, von wo die berühmte Tegelbergbahn wieder hinunter ins Tal führt. Bei wem es jetzt noch nicht geklingelt hat, der sei an den 12. August 2011 erinnert. Richtig! Hier war ein Gleitschirmflieger im Seil der Gondel gelandet, weshalb alles zum Erliegen kam. Nichts ging mehr. Und glaubt es nun, oder auch nicht: Zwei der Helden, die die 15 eingeschlossenen Passagiere am 13. August gerettet haben, waren unsere Begleiter beim Weg auf den Berg. Thomas und Stefan schilderten uns, was passiert war, zeigten uns die Stelle des Unglücks und erklärten, wie die Rettung ablief. Wir fuhren sogar in der Unglücksgondel. Ob ich Angst hatte? Nein, ganz sicher nicht, denn die beiden Helden von 8/13 waren ja bei mir! Genial! Zeitgeschichte live! Danke Jungs!

Bob und der Held

Jetzt sitzen wir übrigens in einem Hotel in Füssen und genießen den Abend. Wir haben sturmfreie Bude, denn Pe und Pan sind gleich weg. Das wird bestimmt lustig in diesem schönen und noblen Aktivhotel.

Ein spannender Tag!

Film: Die Smoochies in der ewigen Stadt – Teil 2

Im zweiten Teil unseres Films über den Besuch in Rom erkunden wir das Kolosseum, erfahren mehr über seine Geschichte, bummeln in der Villa Borghese, wandeln auf den Spuren Goethes und lernen, warum Tim den Trevibrunnen cool findet. Viel Spaß beim Betrachten dieses Teils.



Abschied aus Rom

Smoochie-Cool: Bob Habe ich schon gesagt, dass wir wiederkommen werden? Nein? Dann noch einmal für alle: Rom war smoochieschön, und wir sind uns einig, dass es nicht ewig dauern wird, bis wir diese grandiose Stadt wiedersehen werden. Wir haben zwar viel gesehen, aber vieles nicht, so dass wir zurückkehren müssen. Tim, unser Finanzsmoochie, rechnet und wird bald einen Finanzierungsvorschlag übermitteln.

Wie schön Rom ist, haben wir heute noch einmal erlebt. Wir fuhren mit Bus und Bahn zur ehemaligen Papstresidenz St. Giovanni in Laterano. Hier probierten wir unsere neu erstandene Super-Coolie-Smoochie-Sonnenbrille aus, die uns alle perfekt kleidet. Wow, was sehen wir darin gut aus ( in unserem neuen Film werdet Ihr eine Moderation mit Sonnenbrille sehen). Danach ging es leider zurück ins Hotel, wo wir ganz enstspannt am Pool auf die Abreise warteten.

Die kam dann gegen 17 Uhr, und wir erlebten, dass eine Fahrt vom Hotel zum Flughafen nicht unbedingt 90 Minuten dauern muss, sondern es das ganz auch schon in knapp 30 Minuten geht. Herrlich! Denn so drehten wir im Pool unsere Runden.

Nun sitzen wir gerade wieder in unserer Smoochie-Hochburg in Unterfranken und trauern diesem schönen Urlaub nach, dass er schon zu Ende ist. Freuen wir uns aber schon jetzt auf den September! Denn dann geht es in die Bergwelt! Es bleibt also spannend!

Emily und Bob

Smoochies in der ewigen Stadt

Im Hotel in Rom Eines muss man den Italiern lassen: Sie sind am Flughafen absolut gelassen und haben Zeit. In Fiumicino dauerte es heute sogar noch länger als in Mailand, nämlich geschlagene 50 Minuten, bis wir endlich unser Gepäck hatten. Kein Wunder, dass wir erst gegen 19 Uhr in unserem Zimmer waren. Doch uns war es egal, es schien nämlich die Sonne, und im Gegensatz zum Nürnberger Schlechtwetter heute Morgen war es super schön.

Keine Frage: Wir zogen sofort in die Stadt und schauten mal beim Papst vorbei. Auf seinem Balkon, von wo er den Urbi et Orbi-Segen spricht, herrschte gähnende Leere, er schien nicht da zu sein. Ich bin aber sicher, dass wir ihm vielleicht noch eine  Smoochie-Audienz gewähren werden. Oder ist er  im wohlverdieten Urlaub? Und wo macht man Urlaub, wenn man in einer so tollen Stadt wie Rom lebt? Diese Frage konnte Tim uns nicht beantworten, denn während wir den Vatikan bei einbrechender Dunkelheit erlebten, plantschten Tim, Liselle, Marc und Fabi im Hotel eigenen Pool umher. Dafür bekamen sie dann aber auch nicht die leckere Pizza zu schmecken, die Emily aufspürte und wir zugleich verspeisten. “Schmeckt wie Uuuurrrlaub!”, rief die Kleine immer. Herrlich.

Morgen geht’s direkt in die Stadt, wir wollen ein paar Sehenswürdigkeiten entdecken. Vielleicht das Coloseum? Das Forum Romanum? Wer weiß, lassen wir uns überraschen.

Vom Weltkulturerbe zur Barbarei

Weltkulturerbe ist Chefsache! Deshalb habe ich, euer Supermoderator Bob, die Moderation dieser hübschen kleinen spanischen Stadt – 70 Kilometer von Madrid entfernt – übernommen. Doch bevor wir dorthin kamen, mussten wir durch die äußerst strengen Sicherheitskontrollen am Bahnhof. Hier wurde nämlich das Gepäck durchleuchtet. Aber ganz ehrlich – der freundliche Beamte am Bahnsteig fand es spannender, mit seinen Kollegen zu quatschen, als das Gepäck auf dem Scanner zu untersuchen. Egal, passiert ist nämlich nichts. Dennoch an alle Zugreisende der Hinweis: Wenn Ihr Bahn fahren wollt, plant ein wenig Zeit für die Gepäckkontrolle ein.

Nach rund 35 Minuten erreichten wir den schönen Bahnhof von Toledo, und nur wenige Minuten Fußmarsch später empfing uns die Altstadt smoochie-like schön, herrlich auf einem Berg gelegen. Voller Eifer betraten wir die Stadt und rannten die geschätzt und gefühlt 1560 Treppenstufen wie im Fluge hinauf. Wir wären uns wie in einer anderen Zeit vorgekommen, wenn nicht so viele Autos hier fahren würden. Denen aber zuzugucken ist überaus belustigend. Manche Straßen sind nur 1,40 Meter breit, so dass das Auto fahren zum Abenteuer wird, und fast jedes Auto hat Schrammen oder Dellen.

Was uns auch auffiel: In den unzähligen hübschen Gassen kann man recht schnell die Orientierung verlieren. Nur dank Nils, unserem Navigator mit der pfiffig-sich-zurecht-findenden Nase, war es zu verdanken, dass wir alles gut erreichten und uns in diesem Gassenlabyrinth nicht verliefen. Von Kirche zu Kirche ging es, von Gasse zu Gasse, von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Geschlagene sechs Stunden hielten wir uns in der Altstadt auf, deren Besuch wahrlich ein Höhepunkt der Tage in Madrid war.

Nachdem wir mit dem Zug wieder zurückgekommen waren, fuhren wir direkt zur Stierkampfarena, die an der Metro-Station Ventas liegt. Es war ein herrlich buntes Gewimmel von Menschen, als wir ausstiegen, ein schönes Bild. Die Tickets ergatterten wir zum Schnäppchenpreis. Der erste Verkäufer wollte uns zwar 31,70 Euro abknöpfen, doch wir fanden auch noch Tickets für 6 Euro. Dafür saßen wir inmitten der Spanier, für die dieses Spektakel so eine Art Volksfest ist.

Es begann auch alles sehr farbenfroh, Die Toreros liefen ein, Männern auf Pferden ritten ein, und alles sah sehr bunt und stimmungsvoll aus. Doch was dann kam, war alles andere als stimmungsfroh – jedenfalls nicht für uns Smoochies. Wir wurden Zeugen einer Barbarei, wie sie nur schwer vorstellbar. Ist. Die Stiere wurden vor dem jaulenden und applaudierenden Publikum in der vollbesetzten Arena nach Meinung der Spanier kunstvoll getötet. Es floss Blut, und die Kämpfer hieben eine spitze Klinge nach der anderen in die armen Tiere, die am Ende blutüberströmt und entkräftet zusammenbrachen, bevor sie endgültig erlöst wurden.

Ein prächtiger Stier war übrigens so stark, dass er gegen die feige menschliche Bande (es waren immer mehrere Helfer dabei) vorging und dabei sogar ein armes Pferd schwer verletzte. Er rammte seine Hörner in den Bauch des Tieres, das aber wieder aufstehen und seinen Dienst verrichten musste, während die Hilfstoreros den Stier am Schwanz zogen und versuchten, ihn von dem Pferd wegzuziehen. Der Reiter war übrigens – vom spanischen Volk applaudierend belohnt – derweil aus der Arena geflüchtet. Und zu alldem aß das Publikum und trank ganz gemütlich Wein und johlte, während das Pferd mit verbundenen Augen und der Stier versuchten zu überleben. Weiße Taschentücher wurden gewunken und mit dem Torero gelitten, als der Stier ihn endlich mal auf die Hörner nahm und über ihm hing. Schade, dass der Stier für sein mutiges Auftreten nicht mit dem Leben belohnt wurde.

Für uns Smoochies war das zu viel, nach 60 barbarischen Minuten verließen wir die Arena und fragten uns, was wir von den Menschen halten sollen, die Tiere so quälen. Wir vierzehn würden niemals auf die Idee kommen, irgendein Lebewesen so niederzuschlachten. Wir Smoochies gedenken der armen, tapferen Tiere!

Wer auch immer glaubt, mal einen Stierkampf sehen zu wollen, dem sei gesagt: es ist schlimmer, als Ihr Euch vorstellen könnt und wollt.

Film: Die Smoochies in London

Gemeinsam mit Lily und Max habe ich den ersten Teil unserer Frühlingsreise-Trilogie fertiggestellt, den unsere Fans nun endlich genießen können. Zu sehen sind unsere wunderbaren Erlebnisse in London im März. Viel Spaß!



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