Über uns

Wer wir sind

Damit der Besucher unseres Blogs weiß, wer wir sind, stellen wir uns hier alle einmal einzeln vor. 18 kleine, süße Wesen, die die Welt erkunden.

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Wer wir sind

Kurzfilme

Lust auf ein paar Kurzfilme. Hier präsentieren wir Kurzfilme, Trailers und andere Videos von unseren Ausflügen und Reisen.

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Kurzfilme

Durch den Schnee

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by on Mai 19, 2012 at 21:48

Auf dem Tegelberg Kann sich eigentlich einer vorstellen, wie lange elf Kilometer für so kleine Smoochiefüße sind? Da rechnen die Wanderer doch tatsächlich nur mit vier ein viertel Stunden, doch für uns kleine Wesen werden daraus dann schon schnell mal über sechs Stunden. Und das ist dann schon ganz schön schnell, vor allem, wenn man noch PePanTen durch die Berge ziehen muss, die geradezu lahm sind.

Unsere Leser werden jetzt richtiger Weise bemerkt haben, dass wir heute eine ausgiebige Bergwanderung unternommen haben. Und zwar eine der ganz besonderen Art. Ist ja auch klar, wir wollten unbedingt unsere gestern gekauften Wanderschuhe einlaufen, und so ging es hinauf auf den Tegelberg, wo wir zunächst ausgiebig den Drachenfliegern zusahen und sie beim Start in die Tiefe anfeuerten. Danach begaben wir uns dann auf den Ahornreitweg, ein wirklich schöner Wanderweg, der aber vor allem mit – na, geraten? – Schnee glänzte. Und viel Tauwasser. Da wurden nicht nur unsere neuen Schuhe ganz schmutzig, nein, wir versanken auch mehrmals in dem Schnee und zum Teil galt es, alles Geschick aufzuwenden, um die gefährlichen Herausforderungen zu bestehen. Zum Glück gab es keine Lawine, so dass wir heil herunterkamen. Max entdeckte dabei übrigens, dass man beim Pipi machen ganz tolle Muster in den Schnee zeichnen kann. Hei, was war das ein Spaß!

Gemütliches Reisen Die Wanderung war trotz der schönen Widrigkeiten äußerst sehenswert. Wir sahen nicht nur eine tolle Landschaft, sondern wir machten Musik, sahen Alpensteinböcke in der freien Natur, besichtigten von der Marienbrücke aus das Schloss Neuschwanstein und durchkämmten zum Schluss, als wir schon ganz kaputt waren, die Pöllatschlucht. Die weckte nach über fünf Stunden Wanderung noch einmal alle unsere Lebensgeister, denn das tosende Wasser war super genial!

Klar könnt Ihr diese Szenen dann wieder in unserem neuen Film sehen, den Bob wie gewohnt dreht.

Bis morgen!

Trailer: Im Wildpark

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by on Mai 8, 2012 at 21:17

Bob hat fieberhaft gearbeitet und einen neuen Trailer fertiggestellt. Zu sehen sind die ersten Szenen unseres Ausflugs in den Wildpark Bad Mergentheim.


Auf unserer Website werden wir den Film bald zeigen. Viel Spaß.

Eine neue nette Dame: Luisa

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by on Mai 5, 2012 at 17:57

Der liebe Wettergott hat uns den Sonnenschein heute in Form von Luisa, einem neuen Familienmitglied, direkt nach Hause geliefert.

Luisa

Herzlich Willkommen bei uns Smoochies, liebe Luisa.

Braunbären, Wölfe und die Smoochies

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by on April 29, 2012 at 19:53

Jamie im Wildpark Wir Smoochies lieben Tiere, und so überredeten wir heute Pe und Pan, mit uns nach Bad Mergentheim zu fahren. Da gibt es nämlich einen Wildpark, der uns brennend interessierte.

Selbstverständlich war Jamie mit von der Partie, denn er hatte sich diesen Ausflug zu seinem Geburtstag Mitte April gewünscht. Unser zweiter April-Smoochie Sven war nicht so pässlich – er wollte lieber Fußball mit Tim und Fabi gucken und ließ dafür das schöne Wetter sausen.

Herrlich war das Wetter tatsächlich, so dass Anabelle, die unseren kleinen smoochiesüßen Bären begleitete, immer wieder gen Himmel blickte und sich die Sonne ins Gesicht strahlen ließ. Beim Anblick der vielen, schönen und lustigen Tiere strahlten beider aber noch mehr, wobei den beiden besonders das Füttern der Tiere enorm viel Spaß machte. “Die haben so eine schöne rauhe Zunge”, bemerkte Jamie begeistert, als er wieder ein paar Maiskörner den Tieren vor ihre Leckermäulchen hielt.

Welche Tiere es Jamie am meisten angetan hatten? Ist doch klar: die Braunbären. Die sonnten sich in der Sonne, und hätte es keinen Graben zwischen dem Gehege und Jamie gegeben, wäre er ganz sicher zu dem großen Bär gelaufen und hätte sich mit ihm gesonnt. Nicht weniger faszinierend fanden die beiden die Uhus und Eulen, “die können ihre Köpfe so schön drehen”, stellte Anabelle freudig fest. Bei den Wölfen stand dann sogar ein Warnschild, dass diese Tiere gefährlich seien, doch dank Marc können alle Smoochies wölfisch – kein Grund zur Sorge also. Wo Justin Bieber wohnt, glaubte Anabelle auch festgestellt zu haben, als sie das Bieberbauwerk sah. Dem war zwar nicht so, aber Geier, Waldrapp, Schweine und viele, viele Tiere mehr unterhielten sich mit unseren Ausflugssmoochies, so dass es ein wahrhaft schöner Tag wurde.

Anabelle im Wildpark

Davon wird natürlich auch der Film zeugen, den die Smoochies gedreht haben. Einen ersten Trailer wird Bob in den nächsten Tagen auf unserer Seite online präsentieren.

Die Schweiz

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by on April 4, 2012 at 20:28

Marc am Genfer See Ja, die Schweiz. Zur Zeit machen unsere Nachbarn ja eher Schlagzeilen, weil sie deutsche Steuerfahnder verhaften wollen, die Kriminelle jagen, die wiederum Steuern hinterziehen wollen und das in der Schweiz. Wir sind keine Steuerfahnder und auch keine Kriminelle, wir sind einfach gerne unterwegs, und da die Schweiz ein schönes Fleckchen Erde ist, waren wir heute auch gerne Gast dort. Und um es zu betonen: Unsere Grenzerfahrungen waren sehr positiv.

Der Tag verlief aber dennoch anders als geplant. Sven fuhr uns zwar meisterhaft gen Süden, doch für Staus und langsame Fahrer kann er nichts. Verspätung stellte sich ein. Daran waren aber auch wir nicht ganz unschuldig. Dass wir flexibel sind und öfters gerne unterwegs mal anhalten, das wissen unsere Fans von unseren USA-Urlauben. Das war heute selbstverständlich nicht anders. “Hui! Eine tolle Burg! Anhalten!!!!”, riefen die Mädels wiederholt. Und natürlich gehorchte unser Chauffeur. Es hat sich aber auch wirklich gelohnt. Denn wir besuchten ein ganz tolles römisches Amphitheater in Avenches, von den Römern im ersten Jahrhundert nach Christus gebaut. Und wie ihr wisst, sind Arenen für unser immer interessant. Ich erinnere bloß an Rom oder Madrid.

Tim am Genfer See Etwas erstaunt waren wir, dass uns keiner verstand, wir die Schweizer aber auch nicht. Wir sprechen nämlich noch kein Französisch, und die Orte, die wir besuchten, liegen im französischen Teil der Schweiz. Aber die anderen verstanden wir auch kaum besser. Das Deutsch, das die hier reden, klingt zwar a weng niedlicher als die Dialekte bei uns, aber verstehen? Schwer! Ganz schwer! Alles voller “li”s und so. Hört unbedingt mal Radio. Ihr schmeißt Euch weg vor Begeisterung!

Am Abend waren wir noch in Montreux. Wir fuhren mal kurz durch um zu sehen, ob unsere süße Liselle beim berühmten Jazz-Festival auftreten soll. Der Ort gefällt ihr, besonders das Schloss Chillon ist super schön. Es liegt am Genfer See, und es verwundert uns nicht, dass es das meist besuchte Schloss der Schweiz ist.

Jetzt sind wir in dem Ort, wo das Wasser Evian herkommt. Evians-Les-Bains heißt er. An der Rezeption unseres schnuckeligen Hotels mitten in der Centre ville arbeitet ein super freundlicher Amerikaner. Toll, dass die Mini-Frankreich-Ausgabe unserer Rundreise somit sogar ein bisschen etwas von unserer USA-Tripps hat.

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