Para bailar la rambla

Emily am Hafen “Para bailar la rambla. Para bailar la rambla.” Genau so hätte unsere Liselle heute gesungen, wäre sie über die Flaniermeile La Rambla gelaufen. Hier wurde auf einer Länge von 1,3 Kilometern nicht getanzt wie im ursprünglichen Stück von Los Lobos, sondern halt eben promenadet. Hui, was gab es vieles zu sehen, sogar eine Verbrecherverfolgungsjagd der Polizei, ein Moment, den unser Bob mal nicht mit seinem bekannten Markenruf “Draaamatische Momente” kommentieren konnte. Schade.

Gesehen haben wir heute vieles, lecker gefrühstückt auch, bei Farncesco, der uns zwar falsch bediente (Kaäse-Schinken Baguette für Pe), aber wir waren dennoch sehr gut und lecker versorgt. Ein köstlicher Kaffee, der sogar der Pe so gut mundete, dass sie glatt einen zweiten trank. Und Gaudi haben wir heute auch gesehen, das Casa Battlo. Nettes Haus, aber sauteuer der Eintritt.

Unsere Pe ist übrigens richtig sauer. Das Wetter spielt nämlich nicht mit. Es ist zwar heiß, aber bewölkt und damit schwül. Doch davon lassen wir uns die Laune nicht nehmen, denn morgen wollen wir Weiteres sehen.

Agent Tim Ansonsten: Pe fotografiert ausgiebig Fisch, obswohl sie den Gestank hasst. Pan riecht, wenn er was riecht, nur, wenn es extrem stinkt oder sonst halt als Rauchiges. Am Strand gibt es kleine Katzen und Ratten, die um die Wette rennen. Wir waren auch in einem super coolen Spionageladen. Da gibt es Minikameras, Mikrofone und vieles mehr. Spannend!

Aber ansonsten ist alles super nett. Ach ja: Wir drehen wieder einen Film. Emily und ich haben den ersten Tag moderiert! Genial!

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