Über uns

Wer wir sind

Damit der Besucher unseres Blogs weiß, wer wir sind, stellen wir uns hier alle einmal einzeln vor. 18 kleine, süße Wesen, die die Welt erkunden.

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Wer wir sind

Kurzfilme

Lust auf ein paar Kurzfilme. Hier präsentieren wir Kurzfilme, Trailers und andere Videos von unseren Ausflügen und Reisen.

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Kurzfilme

Vive la France

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by on Mai 20, 2012 at 13:00

Wie schön es in Frankreich ist, zeigt unser erster Film des Jahres 2012, erstmals gedreht in HD. Sechs Tage, neun Städte, 2800 Kilometer – eine Reise in die Vergangenheit in eine der schönsten Gegenden der Welt. Garniert mit viel Witz und Humor.

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Durch den Schnee

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by on Mai 19, 2012 at 21:48

Auf dem Tegelberg Kann sich eigentlich einer vorstellen, wie lange elf Kilometer für so kleine Smoochiefüße sind? Da rechnen die Wanderer doch tatsächlich nur mit vier ein viertel Stunden, doch für uns kleine Wesen werden daraus dann schon schnell mal über sechs Stunden. Und das ist dann schon ganz schön schnell, vor allem, wenn man noch PePanTen durch die Berge ziehen muss, die geradezu lahm sind.

Unsere Leser werden jetzt richtiger Weise bemerkt haben, dass wir heute eine ausgiebige Bergwanderung unternommen haben. Und zwar eine der ganz besonderen Art. Ist ja auch klar, wir wollten unbedingt unsere gestern gekauften Wanderschuhe einlaufen, und so ging es hinauf auf den Tegelberg, wo wir zunächst ausgiebig den Drachenfliegern zusahen und sie beim Start in die Tiefe anfeuerten. Danach begaben wir uns dann auf den Ahornreitweg, ein wirklich schöner Wanderweg, der aber vor allem mit – na, geraten? – Schnee glänzte. Und viel Tauwasser. Da wurden nicht nur unsere neuen Schuhe ganz schmutzig, nein, wir versanken auch mehrmals in dem Schnee und zum Teil galt es, alles Geschick aufzuwenden, um die gefährlichen Herausforderungen zu bestehen. Zum Glück gab es keine Lawine, so dass wir heil herunterkamen. Max entdeckte dabei übrigens, dass man beim Pipi machen ganz tolle Muster in den Schnee zeichnen kann. Hei, was war das ein Spaß!

Gemütliches Reisen Die Wanderung war trotz der schönen Widrigkeiten äußerst sehenswert. Wir sahen nicht nur eine tolle Landschaft, sondern wir machten Musik, sahen Alpensteinböcke in der freien Natur, besichtigten von der Marienbrücke aus das Schloss Neuschwanstein und durchkämmten zum Schluss, als wir schon ganz kaputt waren, die Pöllatschlucht. Die weckte nach über fünf Stunden Wanderung noch einmal alle unsere Lebensgeister, denn das tosende Wasser war super genial!

Klar könnt Ihr diese Szenen dann wieder in unserem neuen Film sehen, den Bob wie gewohnt dreht.

Bis morgen!

18 x Wanderschuh

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by on Mai 18, 2012 at 22:07

Fabi am Tegelberg Heute war Wanderschuhtag. Wir haben uns nämlich mit den weltbesten Wanderschuhen eingedeckt, die man finden kann. In stylischen Farben übrigens, herrlich gelb. 18 Paare für alle Fußgrößen war natürlich eine enorme Herausforderung für die nette Verkäuferin, die übrigens in ihrem Laden perfekt ausgerüstet war. Wir gingen bergauf, bergab, maßen die Füße und schlenderten zufrieden wieder heraus.

Gekauft haben wir die Schuhe in Füssen, dem 12000 Seelen Städtchen im Allgäu. Wer sich erinnert weiß, dass wir vor fast einem Jahr schon mal hier waren, jedoch war es da schon so dunkel, dass wir relativ wenig gesehen haben. Dieses Mal war es hell, und wir gingen begeistert durch den kleinen Ort, der übrigens voller Touristen war.

Nachdem wir Füssen verlassen hatten, war der Tag natürlich noch nicht zu Ende. Am Tegelberg finden nämlich die internationalen Deutschen Meisterschaften im Drachenfliegen statt. Ein bisschen Paradox ist das schon. Deutsche Meisterschaften, international? Wie denn nun? Wie soll das denn zusammenpassen? Die Frage wurde uns übrigens nicht beantwortet, aber dafür sahen wir dem mutigen Dirk beim Tandemflug zu und bewunderten seine Landung. Wenn ich auch mal mutig genug bin, wage ich ebenfalls den Sprung ins Ungewisse hinab, wie Oma Mia immer zu sagen pflegt.

Krönender Abschluss war ein Rundgang um den Hopfensee. Das Wetter war immer noch schön, so dass wir uns richtig viel Zeit ließen und so viel sahen wie nur möglich. Inklusive Allgäufieber. Was das ist? Seid gespannt auf unseren Film, da könnte diese Szene enthalten sein.

Und morgen? Morgen geht es hinauf in die Berge. Ist doch klar: Wir müssen unsere neuen Wanderschuhe testen!

Hopfensee

Wo ist die Wurst?

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by on Mai 17, 2012 at 22:04

Luisa auf der LGS Der 17. Mai ist bekanntlich ein besonderer Tag, denn an diesem Tag feiert der Pan seinen Geburtstag. Sein wahres Alter sagen wir nicht, es ist auf jeden Fall älter als wir alle 18 Smoochies zusammen (wir zählen unsere zwei Gast-Smoochies Fred und Rennte selbstverständlich mit). Im Vorfeld hatten wir uns eine tolle Überraschung ausgedacht: Er bekam von jedem von uns ein süßes Päckchen mit Leckereien, die er so liebt. Leider hatten wir dabei nicht bedacht, dass er in seinem hohen Alter so lange braucht, bis er sie ausgepackt hatte, so dass wir eine Stunde später als geplant abfuhren. Das war durchaus tragisch, denn wir hatten an diesem Tag zwei große Ziele: Wir wollten zur Landesgartenschau und wir sollten abends in Hopfen am See im Allgäu sein. Selbstverständlich schaffte es unser Superfahrer Sven, aber die Zeit auf dem Gelände der Landesgartenschau, auch LGS genannt, war doch knapp.

Denn es gab wirklich eine Menge zu sehen. Drei Bereiche haben die Nagolder angelegt, und alleine im ersten Teil, am Riedbrunnenpark, verbrachten wir über zwei Stunden bei herrlichstem Sonnenwetter. Tolle Wasserspiele, ein Kubus (fast wie der Borgkubus bei Startrek), viele schöne Blumen und noch viel mehr verzauberten unsere Herzen. Einzig Luisa, unsere kleine Gourmet-Nilpferdin, war ein wenig daneben, denn außer einem leckeren Stück Kuchen und einem Eis gab es für sie nicht so viel zu essen. Sie wollte unbedingt eine Bratwurst (was heißt eine? Drei!), doch beide Stände, die wir im Laufe des Tages ansteuerten, waren schon ausverkauft. War also nichts mit einer kleinen Leckerei, und so gab sie sich mit Prasselkuchen und Bananen zufrieden. „Aber morgen kriege ich dafür sechs Bratwürste“, erklärte sie. Und als sie vorhin im Hotelzimmer vernahm, dass die beste Bratwurst aus Unterfranken komme und am Sonntag in Pongau die neue Meisterschaft stattfindet, fragte sie doch gleich, ob wir am Sonntag schon was vorhätten.

Marc auf der LGS Klar haben wir, denn wir sind die nächsten drei Nächte hier im Allgäu, genauer geschrieben in Hopfen am See in einem super Zimmer, wo wir auf schönes Wetter hoffen. Da Meteorologen eh immer falsch liegen, hoffen wir auf das beste. Smoochiewetter sollte es sein, also königsblauer Himmel und nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Noch mal zurück zur LGS: Es lohnt sich nach Nagold zu fahren, denn die Attraktionen sind echt sehenswert. Insofern haben wir also einmal mehr einen wundervollen Tag verbracht. Ein echter Geburtstag also, des Pans würdig!

Auf’m Schwimmkran

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by on Mai 13, 2012 at 22:04

Anabelle auf dem Schwimmkran Anabelle ist bekanntlich eine waschechte Hamburger Deern. Kein Wunder also, dass sie gerade im Mai eines Jahres gen Norden will, ist sie doch ein riesengroßer Fan des Hamburger Hafengeburtstages. Dieses Mal hat es endlich geklappt, dass wir – Bob, Anabelle und PePanTen – in ihre Heimatstadt gefahren sind. Freitag Abend ging es los, am Samstag hatte ich nämlich für unsere kleine etwas ganz Besonderes vorbereitet: Wir waren zu einer Schwimmkranparty eingeladen. Was das ist? Ganz einfach: Ein Schwimmkran ist ein echt riesengroßes Schiff mit Kran drauf. Deswegen heißt das auch so. Gefeiert wurde auf dem 1000 Quadratmeter großen Ponton des 100 Tonnen Krans mit Beatmusik und leckerem Essen.

Der Weg dorthin war übrigens recht abenteuerlich. Ich hatte eigentlich einen echt guten Weg ausgesucht, 1,9 Kilometer vom Bus entfernt liegt der Hachmannkai, wir wären also in 28 Minuten gemütlich dort gewesen. Doch beim Pan machte sich der Herdentrieb breit, und er folgte zwei anderen Partygängern, die vorgaben, sich ein wenig auszukennen. Und so kam es, wie es kommen musste. Aus den 1,9 Kiloemetern wurden 3,3, vorbei an Containern, abgesperrtem Gelände und keinem Zugang zum Kranschiff. Doch wir hatten Glück: Wir waren die letzten Gäste, aber selbstverständlich hatte man auf den Supermoderator und seine Begleiter gewartet. Es zahlt sich halt doch aus, dass ich häufiger in Hamburg weile.

Bob auf dem Schwimmkran Nicht vergessen sollte ich den draaaaaamatischen Moment, als ich fast über Bord gegangen wäre. Bei Windstärke 7,2 erfasste mich plötzlich eine kräftiger Windstoß, so dass ich fast metertief in die Elbe gefallen wäre. Ich konnte mich gerade noch festhalten und retten, sonst wäre ich wer weiß wo gelandet. Dass diese Windstärke gar nicht so ohne ist, erfuhren wir später. Bei Windstärke 8 wären gar nicht erst ausgelaufen.

Die Fahrt auf dem Kran durch den Hafen wurde dann schließlich sehr schön, zumal wir zwei lustige und nette Hamburger kennenlernten, die uns angesichts unser wundgelaufenen kleinen Füssle und des schlechten Wetters – Anabelle muss auf ihre Frisur achten – mit in die Stadt nahmen, so dass wir trockenen und gesunden Fußes nach Hause kamen. Am heutigen Sonntag sind wir dann noch mal zum Hafengeburtstag gefahren und haben uns unter anderem die World Press 2012 angesehen, bevor wir gegen 16 Uhr in einem überfüllten ICE wieder Richtung Heimar gefahren sind.

Trailer: Im Wildpark

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by on Mai 8, 2012 at 21:17

Bob hat fieberhaft gearbeitet und einen neuen Trailer fertiggestellt. Zu sehen sind die ersten Szenen unseres Ausflugs in den Wildpark Bad Mergentheim.


Auf unserer Website werden wir den Film bald zeigen. Viel Spaß.

Eine neue nette Dame: Luisa

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by on Mai 5, 2012 at 17:57

Der liebe Wettergott hat uns den Sonnenschein heute in Form von Luisa, einem neuen Familienmitglied, direkt nach Hause geliefert.

Luisa

Herzlich Willkommen bei uns Smoochies, liebe Luisa.

Braunbären, Wölfe und die Smoochies

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by on April 29, 2012 at 19:53

Jamie im Wildpark Wir Smoochies lieben Tiere, und so überredeten wir heute Pe und Pan, mit uns nach Bad Mergentheim zu fahren. Da gibt es nämlich einen Wildpark, der uns brennend interessierte.

Selbstverständlich war Jamie mit von der Partie, denn er hatte sich diesen Ausflug zu seinem Geburtstag Mitte April gewünscht. Unser zweiter April-Smoochie Sven war nicht so pässlich – er wollte lieber Fußball mit Tim und Fabi gucken und ließ dafür das schöne Wetter sausen.

Herrlich war das Wetter tatsächlich, so dass Anabelle, die unseren kleinen smoochiesüßen Bären begleitete, immer wieder gen Himmel blickte und sich die Sonne ins Gesicht strahlen ließ. Beim Anblick der vielen, schönen und lustigen Tiere strahlten beider aber noch mehr, wobei den beiden besonders das Füttern der Tiere enorm viel Spaß machte. “Die haben so eine schöne rauhe Zunge”, bemerkte Jamie begeistert, als er wieder ein paar Maiskörner den Tieren vor ihre Leckermäulchen hielt.

Welche Tiere es Jamie am meisten angetan hatten? Ist doch klar: die Braunbären. Die sonnten sich in der Sonne, und hätte es keinen Graben zwischen dem Gehege und Jamie gegeben, wäre er ganz sicher zu dem großen Bär gelaufen und hätte sich mit ihm gesonnt. Nicht weniger faszinierend fanden die beiden die Uhus und Eulen, “die können ihre Köpfe so schön drehen”, stellte Anabelle freudig fest. Bei den Wölfen stand dann sogar ein Warnschild, dass diese Tiere gefährlich seien, doch dank Marc können alle Smoochies wölfisch – kein Grund zur Sorge also. Wo Justin Bieber wohnt, glaubte Anabelle auch festgestellt zu haben, als sie das Bieberbauwerk sah. Dem war zwar nicht so, aber Geier, Waldrapp, Schweine und viele, viele Tiere mehr unterhielten sich mit unseren Ausflugssmoochies, so dass es ein wahrhaft schöner Tag wurde.

Anabelle im Wildpark

Davon wird natürlich auch der Film zeugen, den die Smoochies gedreht haben. Einen ersten Trailer wird Bob in den nächsten Tagen auf unserer Seite online präsentieren.

Vive la France!

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by on April 12, 2012 at 21:17

Anbei unser erster Trailer für unseren neuen Film “Vive la France!”, den Ihr bald auf unserer Website sehen könnt. Viel Spaß!



Sprachlos

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by on April 9, 2012 at 20:13

Bob mittelalterlich Annabelle in Carcassonne Es kommt selten vor, dass wir Smoochies sprachlos sind. Doch heute war dies der Fall. Selbst Bob war kaum in der Lage, beim Anblick der Stadt Carcassonne ein vernünftiges Wort herauszubringen. „Draaaaamaaatisch schön und aufregend“, stammelte er mehrfach überwältigt in die Kamera. Und wahrlich: Die mittelalterliche Festungsstadt ist einfach nur atemberaubend und zählt zweifelsohne zu den schönsten Orten auf dieser Welt, die wir in unseren langen und spannenden Smoochiejahren bisher gesehen haben. Carcassonne ist somit der würdige Abschluss und Höhepunkt unseres Frankreichtrips.

Was soll man sagen? Mit meinen kleinen Smoochiefingerchen kann ich gar nicht die Worte eintippen, die dem gerecht werden, was wir heute gesehen haben. Und das Wetter war so einwandfrei schön, dass der königsblaue Himmel das berühmte Tüpfelchen auf dem „I“ war. Herrliches Film- und Fotografierwetter. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Einwohner uns zu Ehren eine kleine Darbietung traditioneller Tänze aufführten mit echter Musik, die an dieser historischen Stätte uns in das Mittelalter zurückführte. Liselle war ganz begeistert, sie sang kräftig mit und spendete lautstarken Applaus. Ja, unser großes Gesangstalent kann auch tolle Leistungen anderer belohnen.

Anabelle in Carcassonne Und so verging Stunde um Stunde in den engen Gassen, die teilweise recht überlaufen waren. Dennoch fanden wir ein gemütliches Plätzchen für eine Tasse Kaffee und leckere Gaufres mit Nutella, mit denen wir unsere Münder a weng verschmierten. Aber die waren auch wirklich lecker.

Kur gesagt: Ein toller, ein phantastischer Tag in einer der schönsten mittelalterlichen Städte der Welt.

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