Dr. Fabi

Dr. Fabi Man mag es kaum glauben, aber am gestrigen ersten Weihnachtstag gab es “draaaaaamatische Momente”. Unser liebste Förderin und Meisterfotografin – sie setzt uns meistens so gut ins Bild – war krank. Fabi, neuerdings Experte der Medizin, disgnostizierte sofort messerscharf, ab ins Krankenhaus. Hier doktorte  er schnell rum, besprach mit der diensthabenden Ärztin und den Krankenschwestern sofort das weitere Vorgehen, und nach rund zwei Stunden und einem speziellen Cocktailmix als Infusion ging es unserer lieben Gehilfin wieder besser. Weihnachten ist also gerettet.

Zuvor hatte das Weihnachtsfest natürlich besinnlich angefangen. Wir verbrachten den Heiligabend bei leckerem italienischem Essen, und Höhepunkt des Abends war selbstverständlich die Überreichung des neuen Smoochie-Jahrbuchs.

Dramatisch wäre der Abend auch fast für Oli  geworden, er litt zwischenzeitlich unter “Nimiedere”, auf Deutsch sagt man auch “Überfütterung”. Er aß rund 15 Kilo Nudeln mit leckerster Sahnesoße und futterte anschließend noch allerleckerstes Tiramisu. Auf Bananen musste er verzichten, was ihn aber beim Anblick des Deserts nicht mehr störte. Wir musst ihn fast zum Auto rollen und wieder a weng fitmachen, schließlich musste er ja noch nach Hause fahren.

Heute geht es nun Richtung Westen. Hier besuchen wir alle Oma Mia und Opa Hans. Wir freuen uns. Zum Geschenk gibt es übrigens  einen leckeren Keksteller mit unseren  selbstgebackenen Smoochie-Köstlichkeiten.

Jahrbuch 2011

Da ist es. Am heutigen Heiligabend ist unser Jahrbuch 2011 erschienen. Das Cover ziert natürlich unser liebster Herr Schmidt, an den wir uns immer wieder gerne erinnern. Herausgegeben haben es Fabi und ich – Emily -, die Texte kommen wie immer von uns allen Smoochies. Enthalten sind alle unsere Ausflüge in diesem Jahr bis Mitte Dezember, es ist also ganz druckfrisch.

Jahrbuch 2011

Mit unserem Jahrbuch wünschen wir Euch allen gesegnete Weihnachtstage.

Kurztrip nach München

Fabi in der U-Bahn Münchner Freiheit Puh, das war aber schon a weng voll am Marienplatz in München. Bestimmt 700 Millionen Menschen waren da unterwegs, und wären wir Smoochies nicht so wieselflink, wären wir bestimmt nicht vorangekommen. Dennoch waren wir erfolgreich bei  unseren kleinen Einkaufstour, denn wir ergatterten die noch so dringend für unsere Kekse benötigten Kisten. Ein Euro hat eine gekostet, und wir haben einen Großteil des Geldes, das uns Tim mitgegeben hatte, in diese Kisten investiert. Immerhin drei Stück! Und darin liegen nun unsere sieben leckeren Kekssorten, die wir an den vergangenen Wochenenden so fleißig gebacken haben. Lecker!

Hätten wir gewusst, dass unser Münchner Kumpel Schorschi so gerne Kekse isst, hätten wir ihm selbstverständlich welche mitgebracht. Ihn, seine liebe Frau und deren  Chef Levin trafen wir nämlich an der Münchner Freiheit, von wo aus wir in den Kaisergarten gingen, ein wirklich nettes Lokal. Hier gab es für uns dann kaiserliches Essen: einen phantastischen Kaiserschmarrn. Ganze 45 Minuten dauerte die Zubereitung, doch jede einzelne Minute des Wartens lohnte sich. Er mundete Fabi und mir köstlich. Ein absoluter Tip!!!!! Können wir nur empfehlen. Enten und Schnitzel haben die da übrigens auch, aber die kamen nicht an diese kaiserliche Köstlichkeit heran.

Ebenso schön war es für uns, den Zahlenmann Johannes kennenzulernen (er hat in seinem Twitter-Profil so viele Einsen und Nullen). Er war a weng geschlaucht, denn seine Freezers hatten am Abend zuvor 1:6 im Eishockey verloren. Tja, kann uns nicht passieren. Fabis Berliner spielten 1:1, und unsere Königsblauen gewannen 5:0.

Ach ja: Begleitet wurden wir von Pe und Pan. Die durften auch mal am Schmarrn naschen. Aber nur einen Bissen, denn kaiserliches Essen ist natürlich in erster Linie was für uns Smoochies.

Und dem Schorschi versprechen wir: Nächstes Weihnachten bringen wir  Kekse mit.

Frauen-Power bei Tommy

Die Mädels bei Wetten dass Mit einer geballten Ladung Frauenpower sind Lily, Anabelle, Emily und ich – Liselle – heute nach Friedrichshafen gefahren, um bei der Abschiedsvorstellung von Thomas Gottschalk dabei zu sein. Die Buben waren zuhause geblieben, sie zogen es vor, sich bei der Fußball-Bundesliga zu langweilen. Uns war’s recht, denn so hatten wir vier die Möglichkeit, die glücklich ergatterten Karten zu nutzen. Mit Onkel Ralf, Pe und Pan fuhren wir mit Onkels Luxusschlitten mit allen schicken Extras zum Bodensee, wo wir pünktlich ankamen.

Warum Frauenpower? Klar, es ging doch um Mode. Und so waren wir neugierig, den etwas durchgeknallten Karl Lagerfeld kennenzulernen, um mit ihm über Mode zu reden. Aber der Karl war gar nicht so lustig. Er beschäftigte sich mit allem, nur nicht mit seinem Job während des Auftritts. Seien wir ehrlich: Modisch sieht der mit  seiner Sonnenbrille mittlerweile immer gleich aus. Wird langweilig.

Gleich daneben saß der Till Schweiger, der nächste Tatort-Kommissar des Nordens, was selbstverständlich unsere Hanseatin Anabelle interessierte. Doch auch er war alles andere als aufmerksam. Er tippte lieber SMS. Mehrere! Ich nehme mal an, es waren unsere Modetipps, die wir Backstage mit Karl ausgetauscht hatten. Wenn der so seine Tatort-Fälle löst, wird es langweilig. Gut, dass wir Smoochies keine Krimis schauen.

Und der Tommy? Der war wirklich wieder gut drauf, er war lustig, und während wir mit ihm hinter der Bühne rumturnten, war unsere kleine Lily mit unseren drei großen Begleitern im Publikum und filmte in Bobs Auftrag ein paar Szenen, die die kleine Maus Euch natürlich hier noch präsentieren wird. Vielleicht habt Ihr sie gehört? Gemeinsam mit Pe feuerte sie den großen Dirk an. “WÜRZBURG!” riefen unsere beiden aus dem Publikum, und die ganze Welt hörte es! Coool!!!

Lily navigiert Noch ein Wort zur Halle: Irgendwie war da alles schlecht organisiert. Zu wenig Toiletten für die Mädels, lange Schlangen weit und breit, und das Hallenpersonal hielt uns doch glatt für Starpräsente! Völliger Quatsch. Wir werden beschenkt und sind keine Präsente. Als wenn wir mit einem Karl Lagerfeld gehen würden. Pah! Da freuen wir uns doch lieber auf unsere Buben zuhause, die uns jeden Wunsch von den Augen ablesen – na ja, fast jeden.

Wie gesagt: Der Tommy war echt prima. Sehr lustig. Und sehr charmant. Ein echter Entertainer. Ein “Superentertainer” eben, würde unser Bob sagen. Und seien wir ehrlich: Der einzige, der Gottschalks Job übernehmen könnte, wäre unser Bob. Doch der hat schon abgelehnt. Er will nämlich keinen Ärger mit Tim, weil unser größter jetzt auf  Michelle steht und dann eifersüchtig wäre. Das würde bestimmt ihre Freundschaft gefährden. Und die geht uns bekanntlich über alles!

Herr Schmidts Abgesandter: Herr Schmidt jun.

Gestern klopfte er an die Tür, und zunächst waren wir freudig überrascht: Da stand doch tatsächlich unser vermisster Herr Schmidt. Dachten wir, doch bei genauerem Hinschauen stellten wir traurig fest, er war es nicht. Es war “lediglich” Herrn Schmidts Abgesandter, also Herr Schmidt jun., wie er sich vorstellte. Schön, dass wir ein Lebenszeichen von unserem treuen Kumpel und Freund erhalten haben. Und deshalb freuen wir uns trotzdem! Und gut ausschauen tut er allemal!

Unser Herr Schmidt ist immer noch unterwegs, und niemand weiß, wo er ist. Herr Schmidt jun. konnte (oder durfte) uns nichts sagen. Auch wenn wir unseren MitSmoochie sehr vermissen, heißen wir Herr Schmidt jun. herzlich willkommen.

Grüße aus den Bergen

Heute erreichte uns eine Karte von Herrn Schmidt. Unser vermisster Mitsmoochie scheint in den Bergen zu sein, wie das unten stehende Bild zeigt. Auf seiner Grußkarte schreibt er:

“Bitte macht Euch keine Gedanken, mir geht es sehr gut … Bei Neubert kam mir die Idee, auch wenn ich immer ein kleiner Kerl bleiben werde, dass ich doch eigentlich schon ganz schön groß bin. Es war mal an der Zeit herauszufinden, wo denn meine anderen Brüder sind … ich vermisse Euch sehr, aber es musste nun mal sein. Bitte seid mir nicht böse. Auf meiner Reise um die Welt habe ich schon ein paar Cousins getroffen. Ihr seht sie auf der Vorderseite dieser Karte. Sie lassen Euch übrigens schön grüßen. Ihr seht also, ihr braucht Euch keine Sorgen machen.”

Danke Herr Schmidt. Und wir hoffen immer noch, dass wir Dich eines Tages wiedersehen.


Film: Die Smoochies im Allgäu

Wir vermissen unseren Herrn Schmidt, doch the show must go on. Deswegen gibt es heute unseren neuesten Film über unsere Tage im Allgäu. Wir widmen diesen Film unserem vermissten Smoochie-Bruder. Wo auch immer Du bist, wir hoffen, Du siehst diesen Film und er wird Dir ein Lächeln entlocken.

Unser Kleinster auf großer Reise

Wir sind traurig. Sehr traurig. Immer kam jemand Neues hinzu, doch nun haben wir erstmals einen Abgang zu beklagen. Unser Herr Schmidt ist gestern zu seiner großen Reise aufgebrochen. Er sagte leise “Servus” und schwups, war er weg. So wie es seine Art ist, still, leise, ohne viel Aufhebens. Wir verlieren mit ihm unserer kleinen Handwerker, der immer für uns zur Stelle war, wenn es darum ging, anzupacken und die Dinge zu richten.

Herr Schmidt

Wohin er geht, hat er uns nicht gesagt. Wie lange er bleibt, auch nicht. Wir wissen aber, dass er weiß, was er tut, und darauf vertrauen wir. “Ein Mann muss seinen Weg gehen”, hat er immer gesagt, schon damals im Mai 2009, als er völlig überraschend zu uns stieß.

Herr Schmidt: Wir - Anabelle, Emily, Liselle, Lily, Joe, Fabi, Bob, Oli, Sven, Jamie, Max, Marc, Nils, Pe, Pan und ich, Tim – wünschen Dir, unserem Bruder, Freund und Smoochie alles Gute. Wir werden Dich vermissen und hoffen, dass wir uns eines Tages wiedersehen.

Unten und Oben

Am heutigen Feiertagsmontag war das Wetter erneut einmalig schön, die Sonne lachte vom Himmel. Doch das hielt uns nicht davon ab, in die Tiefe zu steigen.  Und zwar genau über 400 Stufen hinunter in die Kristallhöhle Kubach, der einzigen Kristallhöhle in Deutschland in der Nähe von Weilburg. Geschützt mit Helm und topfit stiegen wir hinunter, und die zauberhafte Welt der Kristallhöhle hat uns natürlich sofort eingenommen.

Kubacher Kristallhöhle In die Tiefe kommt man übrigens mit einer Führung. Das ist auch gut so, denn obwohl wir Smoochies schon viel wissen, haben wir noch jede Menge gelernt über die Höhle, die während der Eiszeit entstanden ist. Für uns war es vor allem deswegen interessant, weil die Höhle in Kubach ja bereits die dritte Höhle ist, die wir besucht haben. Und im Gegensatz zur Höhlenexpedition in Kochel am See (wo wir klettern mussten) und zur dunklen und kalten Eisriesenwelt ist diese Schauhöhle sehr schön beleuchtet, so dass sie großen Eindruck bei uns hinterlassen hat. Klar, ein Besuch lohnt sich.

Eindruck hinterlassen scheinen übrigens auch wir zu haben, denn die netten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Höhle riefen uns sogar namentlich zur Führung auf. „Die Teilnehmer der Gruppe B und die Smoochies werden zum Helmraum gebeten.“  Eine wirklich nette Geste!

Spannend ging es dann weiter, als wir nach der Besichtigung der Höhle nach Braunfels fuhren, wo es oben auf dem Berg ein sehenswertes Schloss gibt. Man kommt aber nur zu jeder vollen Stunde mit Führung da oben rein, ohne sieht man nicht ganz so viel. Wir hatten aber keine Lust so lange zu warten und aßen stattdessen lieber ein leckeres Eis auf dem Marktplatz. Das war zweifellos der ideale Abschluss unserer zwei tollen Tage im Taunus.

Indian Summer im Hochtaunus

Sven und Anabelle in der Saalburg Wenn Smoochies reisen, ist das Wetter schön. Diese eigentlich richtige Aussage trifft zwar nicht immer zu, an diesem Wochenende aber schon. Denn das Wetter ist geradezu phantastisch, so dass unsere Tour durch den Taunus zu einem farbenfrohen Fest der Sinne wird. Tim sagte dazu, dass wir hier den Indian Summer erleben, den wir vor zwei Jahren in New England versäumt haben (Ihr erinnert Euch sicherlich, es regnete fast ununterbrochen).

Im Hochtaunus waren wir noch nie zuvor, obwohl er fast unmittelbar vor unserer Haustür liegt. Er ist gerade mal 130 Kilometer weg. Unsere erste Station am heutigen Tag war das Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg, das angeblich beliebteste archäologische Ausflugsziel Hessens. Richtig gelesen, wir sind in Hessen, dem Heimat-Bundesland des Pans, und so ist es nicht verwunderlich, dass er schon mal auf der Saalburg war. Er kann sich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Dabei ist sein Besuch doch erst 35 Jahre her. Schwach! Die Saalburg jedenfalls ist echt toll, und es gelang uns kleinen Smoochies sogar, für ein Foto von Anabelle und Sven jede Menge Helfer zu rekrutieren, um das erste Smoochie-Goldenes-Laub-Foto zu schießen. Zauberhaft! Preisverdächtig.

Ob wir den Limes gesehen haben? Ja sicher, wir sind nämlich den Pfad rund um die Burg gegangen. Man erkennt ihn auch, die paar aufgestellten Grenzpfähle sind aber ebenso rekonstruiert wie die Saalburg selbst. Dennoch: Wirklich sehenswert.

Tim und Liselle Nach dieser Anstrengung ging es übrigens schnell in die Kurstadt Bad Homburg. Hier machten wir nicht nur den Kurpark unsicher, sondern gönnten uns ein riesengroßes leckeres Eis. Richtig gelesen: Tim spendierte jedem von uns eine leckere Eistüte mit unseren Lieblingssorten. Ich nehme ja an, er war heute nur so großzügig, weil Oma Traudl uns begleitet. Da zeigt er sich von seiner liebsten Seite.

Zum Abschluss des Tages sind wir klettern gegangen. Während unser Oli bekanntermaßen die Würzburger Kletterhalle mit Leichtigkeit hoch und runterklettert, begaben wir uns an den Eschbacher Klippen direkt an den Fels. Was war das spannend, den harten Fels zu spüren und sich mit aller Kraft hinaufzuziehen. Eine enorme Leistung für uns kleinen Smoochies! Lustigerweise liegt unsere (sehr schöne) Pension Roswitha nur knapp 200 Meter von diesem kleinen Ausflugsparadies entfernt. Für uns natürlich ideal, denn nach dieser schönen Klettertour waren wir ganz geschafft und sind ziemlich müde ins Bett gefallen.

Ein wirklich toller Tag!

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